Bühne frei…das Spiel beginnt…

Über ein zauberhaftes Märchenspiel in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Ende Januar öffneten sich die Theatertüren für das Märchen „Rumpelstilzchen“ bei unseren Pfiffikussen. Liebevoll hatten sich die Erzieherinnen und Erzieher in die Märchenfiguren verwandelt. Da gab es den gierigen Müller und seine Tochter, den immer reicher werdenden König und seinen Boten und natürlich das kleine Männlein, das nicht ganz uneigennützig allen weiterhalf. Das Publikum gab tosenden Applaus und forderte eine Zugabe. Die kam natürlich – in Form von Goldtalern (aus Schokolade) für alle kleinen und großen Märchenfreunde. Noch am Nachmittag waren die Kinder so begeistert, dass sie ihren Eltern gleich davon erzählten.
Ein gelungener Vormittag, passend zu unserem Jahresthema „Es war einmal…ein Märchenprojekt“.

Danke sagt Erzieherin Dagmar Hackel im Namen aller Kinder der „Zwergenstube“ der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“, Eisfeld.

Aus alt mach neu

Über die Instandsetzung von Kindertransportmitteln in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen:

Unsere Erzieherinnen der Kleinsten sind froh, dass der „alte“ Viererwagen und der Sechserwagen zum Transport der jüngsten Farbkleckse weiter genutzt werden können. Alle Farbklecks-Kinder haben in den beiden Fahrzeugen schon so manche Entdeckung im Park machen können.
Und dies verdanken wir dem KFZ- Meisterbetrieb Ben Lehmann und seinen Mitarbeitern in Hildburghausen, die die alten durchgefahrenen Räder durch neue ersetzten. Dafür ein herzliches Dankeschön von den Farbklecksen und ihren Erzieherinnen, die sich auf viele weitere Fahrten und Entdeckungsreisen freuen.

Susanne Lemuth, Leiterin der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen.

Wildfütterung mit Kiwi

Über einen Ausflug der besonderen Art in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Ende Januar hatten wir ganz besonderen Besuch in unserer Kindertagesstätte "Pfiffikus". Unser Förster Herr Grebel holte uns mit seiner Hündin Kiwi am Morgen von der Kita ab. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir in den Wald. Natürlich hatten wir uns die ganze Woche schon auf dieses Ereignis vorbereitet.

Sportliche Farbkleckse

Über das fröhliche Wintersportfest in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen:

Bevor der Schnee auf unserem Spielplatz ganz verschwunden ist, fand vor kurzem unser Wintersportfest statt. Und natürlich war dazu erstmal ein Kraft-Spende-Frühstück wichtig!
Nach der Erwärmung, die unsere Praktikantin Anne mit rhythmischen Zumba durchführte, warteten die Stationen auf die kleinen Sportler. Hier waren Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer gefragt.
Und neben all dem Spaß, den es allen gemacht hat, war die Medaille natürlich das i-Tüpfelchen!

Susanne Lemuth, Leiterin der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“, Hildburghausen.

„Arche Noah“ ist nun Sprach-Kita

Sonneberg-Oberlind – Im Rahmen des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erlebten die Kinder, Erzieherinnen und Eltern einen gemeinsamen Nachmittag in ihrer integrativen Kindertagesstätte „Arche Noah“ des Diakoniewerkes. Das Bundesprogramm beinhaltet drei Schwerpunkte: alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien.

Mit Oma und Opa ins neue Jahr

Über den Jahresauftakt in der Diakonie-Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach:
Zum Jahresbeginn war in der Haupteinrichtung und der Krabbelstube der Kindereinrichtung schon wieder mächtig was los. Die Kinder und Erzieherinnen luden zur alljährlichen Tradition der Oma-Opa-Tage in die jeweiligen Gruppenräume ein. Eifrig waren die Kinder dabei, ein kleines Programm vorzubereiten. Von den Erzieherinnen und unserer technischen Kraft wurden schicke Kulissen und Kostüme gestaltet, und die Muttis zeigten ihre Backkünste in Form von sehr leckeren Kuchen. Für jede Gruppe hatte sich noch eine Mutti zum Helfen bereiterklärt, und so konnte der Tag perfekt beginnen.

Auf der Suche nach Frieden

Sonneberg – Zur diesjährigen Veranstaltung zur Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15) hatten die Mitglieder der Fachgruppe Geistliches Leben zu Beginn des Jahres in die Reha-Werkstatt der Wefa Sonneberg eingeladen. Viele Mitarbeiter folgten, und Diakonie-Pfarrer Johannes Dieter begleitete die Interessierten aus unterschiedlichen Einrichtungen mit seiner Andacht auf dem Weg zur diesjährigen Jahreslosung – musikalisch unterstützt von Superintendent Thomas Rau. Letzterer gewann mit Hilfe der sich anschließenden Vorstellungsrunde einen kleinen Überblick über die Arbeit der Diakoniewerk-Mitarbeiter, trat er sein Amt doch erst vor kurzem zu Jahresbeginn an.
Dabei gewährten manche Einblicke in ihr Persönliches und ließen ihre Kollegen teilhaben an privaten Erlebnissen. Beim anschließenden Kaffeetrinken kam die Mitarbeiter ins Gespräch und tauschten Erfahrungen aus.

Symbole sprechen Bände

Sonneberg – Wie verhält man sich im Alltag gegenüber Menschen mit Demenz? Woran erkennt man, ob sich der Betroffene wohlfühlt? Was kann man tun, damit es ihm oder ihr bessergeht? Auf all diese Fragen fand Diplom-Psychogerontologe Dr. phil. Dieter Hofmann jüngst Antworten im Rahmen eines Vortrages in der Tagespflege „Altes Annastift“.
Eines stellte er von vornherein klar: Mit angelesenem Wissen kommt man nicht weit im Bereich der Demenz. „Lesen ist Wissen, und das ist im Notfall schwer zugänglich“, betonte er. Stattdessen sei auf Empathie zu setzen, denn sie sei Wahrnehmung, kein Wissen. „Und auf die Wahrnehmung kommt es an, wenn man mit Demenzkranken arbeitet“, ergänzte Hofmann: „Denn der Demente sieht nur, was er glaubt – nicht umgekehrt.“ Wesenszüge einer betreuenden Person seien wichtiger als das bloße Äußere. So könne es durchaus passieren, dass Angehörige oder Pflegepersonal für jemand anderes gehalten werden.

120 Quadratmeter mehr

Sonneberg-Hönbach – Zehn Monate lang haben die Steppkes der Kindertagesstätte „Naturstübchen“ in Hönbach alles mitgemacht: Baulärm ausgehalten, alle gemeinsam auf kleinem Raum miteinander gespielt, gelernt, gegessen, geschlafen. Doch die Mühen und Strapazen haben sich gelohnt.

Auch wir wollten Weihnachtsengel sein…

…und für das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz spenden.
Wir – die Erzieher der Diakonie-Kindertagesstätte „Sonnenblume“ in Seltendorf – organisierten uns die Spendenbox und machten uns zum Ziel, möglichst viele Spenden zu bekommen. Denn auch wir wollten etwas Gutes tun!
Unsere Kinder und Eltern spendeten eifrig, die Haupteinnahme gab es dann allerdings an der Seltendorfer Dorfweihnacht. Hier verkaufen wir jährlich selbstgestaltete Schätze sowie gebackene oder eingekochte Leckereien. Die Spendenbox hatte einen Ehrenplatz, gut sichtbar an unserem Verkaufsstand. Alles, was uns an „Trinkgeld“ gegeben wurde, wanderte in die Box, so wie auch weitere Spenden der netten und hilfsbereiten Kunden.
Abschließend rundeten wir die Summe mit einem Teil unserer Einnahmen auf und übergaben dem Spendenengel die stolze Summe von 225 Euro!
Der Besuch des Spendenengels Birgit Schindhelm war sehr emotional für uns und auch für die Kinder. Gespannt lauschten wir den Erzählungen des Engels über das Kinderhospiz.
Als Überraschung packten wir im Vorfeld noch zwei Pakete voller Spiele, Stifte und Kuscheltiere für die Kinder und gaben sie mit auf die Reise.

„Warte nicht auf Engel, sei du für andere der, auf den sie warten.“
- Gudrun Kropp-

Mandy Lützelberger, Leiterin der Diakonie-Kindertagesstätte „Sonnenblume“, Seltendorf.

Ein besonderes Geschenk

Hildburghausen - Die Tafel Hildburghausen feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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