Kein Auto - keine Tafel

Die Sonneberger Tafel braucht dringend ein neues Kühlfahrzeug. Der bisherige Wagen ist inzwischen schon zwölf Jahre alt, hat 210.000 Kilometer auf dem Tacho und inzwischen einigen Rost angesetzt. Und ob der Mercedes den für Ende des Jahres anstehenden TÜV überstehen würde, bleibt zu bezweifeln. Mit dem Kühlauto werden sensible Lebensmittel im gesamten Landkreis Sonneberg bei den beteiligten Supermärkten abgeholt und in der Ausgabestelle Sonneberg sowie in der Außenstelle in Neuhaus am Rennweg an die Tafelkunden verteilt. Bitte helfen Sie mit, dass ein neues Kühlfahrzeug angeschafft werden kann, damit das Essen auch weiterhin dorthin gelangt, wo es hingehört: zu Menschen, die es brauchen.

Spendenkonto der Sonneberger Tafel:
VR Bank Coburg
IBAN: DE44 7836 0000 0000 3203 90
BIC: GENODEF1COS
Verwendungszweck: Fuhrpark

Nachhilfelehrer gesucht

Sonneberg – Auch, wenn die Schulen im Landkreis Sonneberg wieder geöffnet und für alle Schüler wieder zugänglich sind, bleibt die Nachhilfe der Sonneberger Tafel aktiv und aktuell. „Im Rahmen des Diakonie-Projektes ‚Diversitas – Vielfalt verbindet‘ bieten wir noch immer Nachhilfe für alle Kinder im Landkreis Sonneberg an, was ebenfalls noch immer stark nachgefragt wird“, erklärt Sylvia Möller, operative Leiterin der Tafel und Leiterin des Diakonie-Projektes, dessen Umsetzung durch die finanzielle Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz, und Verbraucherschutz sowie der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands ermöglicht wird.

Nach wie vor hat die installierte Eins-zu-Eins-Betreuung unter Corona-konformen Bedingungen regen Zulauf, weshalb Sylvia Möller händeringend nach weiteren Nachhilfelehrern sucht. „Es spielt keine Rolle, welchen Beruf Sie haben“, sagt sie.

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Tafel sucht dringend Helfer

Sonneberg – Die Verantwortlichen der Sonneberger Tafel sucht händeringend nach Helfern. „Aufgrund von Umstrukturierungen brauchen wir dringend mehr Menschen, die uns tatkräftig vor Ort unterstützen – ehrenamtlich und unentgeltlich“, sagt Sylvia Möller, operative Leiterin der hiesigen Tafel.

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Sonneberger Tafel

Wohnheim, Außenwohngruppe und Ambulant betreutes Wohnen - ein Verbundsystem für unterschiedliche Lebenslagen

Wohnen ist ein existenzieller Aspekt individuellen und gemeinschaftlichen Lebens, es kann von einem Wohnbedürfnis gesprochen werden. Dies gilt für alle Menschen, ohne Unterschiede. Wohnraum bietet Schutz und Sicherheit und ermöglicht den Rückzug ins Private. Er ist geschützter Intimbereich, Ort des Sich-Gehen-Lassens, Zufluchtsort, in dem man ungestört seinen Neigungen und Bedürfnissen nachgehen kann.
Vor allem Menschen mit Behinderungen suchen nach Sicherheit, Schutz und Geborgenheit, haben das Bedürfnis nach Kontakt und Kommunikation, den Wunsch nach Selbstdarstellung und Demonstration des sozialen Status, Behaglichkeit und Wahrung der Intimität.

Notwendig ist deswegen ein differenziertes Angebot an Wohnformen, ein System mit abgestuften Unterstützungsleistungen. Erst dann hat man die Möglichkeit, größtmögliche Selbstständigkeit zu erlangen. Verändert sich die eigene Lebens- und Gesundheitssituation, kann entsprechend der neu hinzugekommenen Bedürfnisse in eine andere Wohnform gewechselt werden. Der Weg zum selbstbestimmten Wohnen und Leben ist immer frei.

 

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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