Mit Laternen durch Haselbach

Haselbach – Am Montag, 12. November, feiern die Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ den diesjährigen Martinstag mit einem großen Laternenumzug. Los geht es um 17 Uhr am Kindergarten am Schulplatz, wo Pfarrer Thomas Freytag zunächst gemeinsam mit den Steppkes und dem Kita-Team eine Andacht halten wird. In einem kleinen Programm zeigen die Fröbelkids die Geschichte vom Heiligen Martin, wie er mit einem Bettler seinen Mantel teilt, dazu singen sie Martinslieder, zeigen Fingerspiele und sagen Gedichte auf. Selbstverständlich fehlt auch das traditionelle Hörnchen-Teilen nicht. Im Anschluss laufen die Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Gästen unter Geleit der Haselbacher Feuerwehr zum Teich. Die Reste der Fackeln sollen dann auf dem Dorfanger verbrannt werden. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Die dunkelste Zeit

Zerstörte Geschäfte, beschmierte Schaufenster, geplünderte Wohnungen – der 9. November vor 80 Jahren erinnert an die dunkelste Periode der deutschen Geschichte. Mit dem Novemberpogrom 1938 gegen die jüdischen Einwohner Deutschlands erreichte der nationalsozialistische Terror eine neue Qualität, eröffnete den Weg in den Holocaust. Das ist alles nicht fern, und auch in den Städten Sonneberg und Neustadt bei Coburg gab es Opfer der Shoah. Im Rahmen eines Vortragsabends erinnern Stadtheimatpflegerin Isolde Kalter (Neustadt bei Coburg) und Kreisheimatpfleger Thomas Schwämmlein (Sonneberg) an jüdische Schicksale aus beiden Städten.
Die Gemeinschaftsveranstaltung des Diakoniewerks Sonneberg, der Bezirksgruppe Sonneberg/Neustadt des Colloquium Historicum Wirsbergense e. V. (CHW) sowie der Stadtbibliothek Sonneberg am Freitag, 9. November 2018, 19 Uhr im Annastift.

Das kleine Matterhorn macht Spielplatz perfekt

Sonneberg-Oberlind – Lange haben die Kinder der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Oberlind darauf gewartet. Nun fand ihr Spielplatz mit der Einweihung der neuen Kletterpyramide – dem kleinen Matterhorn – seine Vollendung. Zusammen mit einem Doppelreck, einer dreiteiligen Balancierstrecke, einer Vogelnestschaukel für den Kleinkindbereich und der großen hölzernen Arche ist ein großartiger Tummel- und Spielplatz entstanden, der keine Wünsche offenlässt.

Erntedank in der Hanäschdaffer Bimmelbah

Über das diesjährige Erntedankfest in der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf:
Anfang Oktober feierten die Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ ihr Erntedankfest. Jedes Kind brachte ein reichlich gefülltes Erntekörbchen mit in den Kindergarten. Neben leckerem frischem Obst und Gemüse waren auch jede Menge haltbare Lebensmittel wie Tee, Honig, Marmeladen, verschiedene Konserven sowie Süßigkeiten in den Erntekörben.

Alles neu macht der Herbst

Über die Herbstaktionen in der Diakonie-Kindertagesstätte “Ummerstädter Rappelkiste”:
Am 26. Oktober war es soweit: Die Zimmerei Steve Greußlich aus Lindenau errichtete dem Diakonie-Kindergarten „Ummerstädter Rappelkiste“ eine Gartenhütte als Winterquartier für all die Rutschautos, Hüpftiere, Feuerwehr- und andere wichtigen Einsatzfahrzeuge und das Sandkastenspielzeug. Finanziert wurde diese dringend benötigte Unterstellmöglichkeit vom Förderverein Ummerstädter Rappelkiste e. V.

Rekordsommer beschert reichliche Ernte

Über die diesjährige Apfelernte in der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf:
Wunderschöne alte Apfelbäume spenden den Heinersdorfer Kindergartenkindern an heißen Sommertagen wohltuenden Schatten auf ihrem Spielplatz. Aber jedes Jahr im Herbst bringen diese Bäume auch reichlich Arbeit, denn die vielen Äpfel müssen geerntet werden.

Erntedankgaben für die Tafel

Lob des Blattes
Die Arbeit ist getan, die Ernte eingebracht.
Sehr hier: ein Blatt.
Wie es, mit vielen anderen, die Trauben nährte.
Aus Wasser, Luft und Licht – für uns ungreifbar – schuf es Form, Farbe,
Saft und Süße – für uns unfassbar!
Die Früchte sind gereift, das Werk vollbracht.
Das Blatt hat sich gelöst und geht in schönen Farben.            Dorothee Simon

Wir feiern Erntedank und sind dankbar für die Arbeit der Menschen in Landwirtschaft und in den eigenen Gärten und er soll uns daran erinnern, dass es nicht allein in unserer Hand liegt, über genügend Nahrung zu verfügen. 

Zehn grüne Wald-Gebote

Über den Waldtag in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“:
„Jeder starke Baum war einmal eine kleine Pflanze und jede große Tat, beginnt mit einem kleinen guten Gedanken.“
Diesen Worten gehen die Kinder der bunten und blauen Gruppe der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrums (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“ einmal in der Woche mit ihrem Waldtag nach.

Viele Gaben für Bedürftige

Sonneberg – Auch in diesem Jahr konnte sich die Sonneberger Tafel wieder über eine hohe Spendenbereitschaft der Kirchgemeinden anlässlich des Erntedankfestes freuen. Die zahlreichen Lebensmittelspenden wurden von den Tafelhelfern in den Gemeinden teils abgeholt und teils auch von den Gemeinden direkt zur Tafel gebracht. Die vielfältigen Spenden wurden an die Tafelkunden verteilt. Auch die getätigten Geldspenden werden dringend benötigt, da sich die Tafel ausschließlich aus Spenden finanziert.
Das ökumenische Projekt „Sonneberger Tafel“ des evangelischen Kirchenkreises und der katholischen Kirchgemeinde Sonneberg startete im Februar 2009 in Trägerschaft des Diakoniewerkes der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e. V. und ist der Kreisdiakoniestelle anhängig.

„Ein Stück Heimat auf Zeit“

Mit einem festlichen Gottesdienst haben die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Steinach jüngst das fünfjährige Bestehen ihrer Einrichtung gefeiert.
Steinach – Nach einer langen Reise ins eigene Zuhause zurückzukehren, sei wie eine neue Erfahrung, sagte Steinachs Pfarrer Stefan Braatz in seiner Predigt anlässlich des fünften Geburtstages des Seniorenzentrums Steinach. „Vieles erscheint ungewohnt, manches gar neu, wenn man beispielsweise aus den Ferien oder aus dem Urlaub wieder nach Hause kommt“, fuhr er fort. Oft brauche man eine Weile, sich wieder einzuleben in den eigenen vier Wänden. Ähnlich sei es vielen Senioren gegangen, die aus unterschiedlichen Gründen ins Seniorenzentrum inmitten der Brunnenstadt gezogen sind. „Hier haben sie ein neues Zuhause gefunden – ein Stück Heimat auf Zeit“, betonte Pfarrer Braatz.

Alle guten Gaben…

Über den diesjährigen Erntedank in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“:
Das Erntedankfest ist eines der ältesten Feste, das es gibt. Schon die alten Römer haben sich bei den Göttern für die Ernte und die Fülle an Früchten bedankt. Der Ausdruck „Ernte“ ist vielen Kindern nicht mehr bekannt, weil sie keinen Bezug zu den Speisen haben, die täglich auf den Tisch kommen. Aus diesem Grund galt es, den Kindern Ursprung und Bedeutung des Wortes zu übermitteln. Schon im Morgenkreis erlebten sie viele Geschichten, Lieder und Fingerspiele dazu, ertasteten verschiedene Obst- und Gemüsesorten und gestalteten Ausmalbilder.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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