Ein tierischer Ausflug

Judenbach – Voller Spannung und mit großer Freude haben sich die großen und mittleren Glückskinder aus der gleichnamigen Diakonie-Kindertagesstätte in Judenbach jüngst auf einen besonderen Ausflug aufgemacht. Aufgeregt fuhren sie am frühen Morgen mit dem Bus zum Ortsausgang Judenbach, wo Tierpfleger Christopher sie auf der „Schmiedefelder Alm“ bereits erwartete. Gemeinsam mit ihm machten sie sich auf den Weg zu den Stallungen, wobei Christopher viel Wissenswertes darüber und über die dort untergebrachten Tiere berichtete.
Anschließend durften die Kinder die großen Mama-Kühe füttern, und wer mutig genug war, streichelte sie. Mit dem riesigen Stallbesen wurde das Futter immer wieder zusammengekehrt und den Tieren gereicht.

Gemeinsam stark

Hildburghausen/Berchtesgaden – Unter dem Motto der Nationalen Spiele „Gemeinsam stark“ haben Sportler der Albert-Schweitzer-Förderschule des Diakoniewerkes Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld Anfang März an den Nationalen Winterspielen der Special Olympics in Berchtesgaden teilgenommen. Insgesamt 900 Athleten gingen in acht verschiedenen Sportarten an den Start.
Seit 16 Jahren haben Jugendliche aus der Albert-Schweitzer-Förderschule Hildburghausen und Mitarbeiter der geschützten Werkstätten die Möglichkeit, sich in verschiedenen begleitenden Maßnahmen sportlich zu betätigen. So qualifizieren sich jedes Jahr Sportler, um an den Winter- und Sommerspielen der Special Olympics teilzunehmen. Sport bereitet Freude, verbindet, lässt Grenzen kleiner werden, und Berührungsängste können verschwinden. Die regelmäßige Bewegung und das wöchentliche Training in unseren Einrichtungen haben dabei einen ganz besonderen Stellenwert. Für unsere Sportler ist es wie ein zweites Zuhause, denn wir als Trainer und gleichzeitig Betreuer hatten viele Momente großer emotionaler Gefühle, als wir unsere Jungs während des Wettkampfes beobachteten und die Freude in ihren Gesichtern im Ziel sahen.

Glückskinder feierten fünfte Jahreszeit

Judenbach – „Jüba Helau! Jüba Helau!“ So hallte es zwei Tage lang aus den Räumen des Diakonie-Kindergartens „Zum kleinen Glück“ in Judenbach. Am Rosenmontag war Fasching unter dem Motto „Wundervolle Tierwelt“ angesagt. Es strömten die verschiedensten Tiere herein, so zum Beispiel Tiger, Krokodile, Rehe, Katzen, Mäuse, Pinguine, Spinnen und Affen. Um erst einmal Energie zu tanken, begann der Fasching mit einem traditionellen Buffet mit Wiener Würstchen und Baguettes.
Von Stuhlpolonaise über Gummischlangenessen bis zum Schaumkusswettessen war alles dabei, und die Narren und Närrinnen machten eifrig mit. Konnte man an diesem Tag ja als Belohnung etwas Süßes gewinnen. Auch die vielen bunten Getränke und die Diskomusik durften an diesen Tagen nicht fehlen.

„Rücken fit – ein Kinderhit!“

Über den gesunden Einstieg in den Schulalltag in der integrativen Kindertagesstätte „Köppelsdorfer Kinderwelt“ in Sonneberg:

In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, frühzeitig gesundheitsorientiertes Denken und Handeln zu entwickeln. Gerade in unserer modernen und technisierten Welt haben viele Kinder einen Mangel an Bewegung, und mit der Einführung in die Schule werden aus „Spielkindern“ „Sitzkinder“. Diese Einschränkung im Spiel- und Lebensraum führt vielmals zu einer Veränderung des Haltungsbildes. Die Folge sind Fehlhaltungen bis hin zu Haltungsschäden. Der Kinderrückenschulkurs „Rücken fit – ein Kinderhit!“ unter Leitung von Sven und Max Bresemann von der Sport-Prävention-Diagnostik in Rudolstadt vermittelt kind- und altersgerecht den gesunden Umgang mit dem eigenen Körper, fördert das Körperbewusstsein für rückengerechtes Verhalten und die richtige Körperhaltung. Ziel des Kurses mit den Schulanfängern der „Villa Kinderwelt“, Außenstelle der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und ThEKiZ „Köppelsdorfer Kinderwelt“, ist es, das Interesse an körperlicher Bewegung und Entspannung mittels Spiele, Wissensvermittlung und altersgerechter Übungen mit einer großen Portion Spaß zu steigern. Nur so können die Kinder gestärkt den zukünftigen Schul- und Familienalltag bewältigen und hiervon lange profitieren.

Besuch im Frisiersalon

Über einen Ausflug der Kinder der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Passend zu unserem Jahresthema „Wisst ihr, was ich werden will, wenn ich einmal größer bin“, durften wir einen Friseursalon in Eisfeld besuchen. Gleich nach dem Frühstück machten wir uns bei schönstem Sonnenschein auf den Weg. Unterwegs konnten wir am Otto-Ludwig-Garten sogar ein Eichhörnchen bei seinen morgendlichen Turnübungen beobachten.
Angekommen im Frisiersalon Zinn wurden wir mit Essen und Trinken begrüßt. Das war toll! Danach schauten wir uns den Salon an, sahen zu, wie Haare geschnitten, eingedreht und geföhnt wurden. Das war sehr interessant. Auch bekamen wir die verschiedenen Arbeitsgeräte eines Friseurs erklärt. Wer wollte, durfte auf dem Kinderstuhl Platz nehmen. Einige bekamen sogar Haarkreide in der gewünschten Farbe ins Haar. Das war vielleicht ein Erlebnis!
Vielen Dank, liebe Frauen vom Frisiersalon Zinn in Eisfeld. Wir hatten einen gelungenen und interessanten Vormittag bei euch.

Die Kinder der Krabbelkäfergruppe der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ mit ihren Erzieherinnen Nicola und Diana.

Pusteblumen erkunden ihre Heimat

Westhausen – Passend zu ihrem Jahresthema „Ich bin ein Dorfkind“ haben die Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Pusteblume“ ihr Heimatdorf Westhausen erkundet. Dabei besuchten sie jüngst die Schreinerei Riedel und durften sehen, hören und bestaunen, wie Holzfenster von verschiedener Größe und Form hergestellt werden. Besonders die großen Maschinen, die ordentlichen Krach machten, fanden alle sehr interessant, und der Duft von Farbe schwirrte den Kindern in der Nase. Es war ein wunderschöner Vormittag für alle Pusteblumen, die sich auf diesem Wege ganz herzlich bei der Firma Riedel bedanken.

Hilfe auf vier Rädern

Über einen Ausflug der Kinder aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Bei unseren häufigen Spaziergängen durch Eisfeld haben wir, die Kinder von der „Häschenwiese“ der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“, schon oft die vielen weißen Autos der Sozialstation vorbeiflitzen sehen und uns gefragt, was die Männer und Frauen da eigentlich genau zu tun haben.
An einem Freitagvormittag im Februar gingen wir dieser Frage auf den Grund. Wir statteten der Sozialstation Eisfeld einen Besuch ab und erfuhren viel Wissenswertes über die Berufe Alten- und Krankenpfleger. Dies passte gut, beschäftigen wir uns doch momentan mit verschiedenen Berufen gemäß unserem Jahresthema „Wisst ihr was ich werden will, wenn ich einmal groß bin?“.

Die Tiere des Waldes im Blick

Haselbach – Zu ihrem ersten Waldtag im neuen Jahr haben sich jüngst die Steppkes aus der Diakonie-Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Haselbach versammelt. Dieses Mal trafen sie sich mit Revierjäger Jürgen Schmidt und Forstwirtschaftsmeister Sascha Reitz im Kindergarten, da sie sich aus Sicherheitsgründen wegen des Sturmtiefs „Sabine“ nicht vor Ort in den Wald wagten.
Mit einem kleinen Test stellte Jürgen Schmidt die großen und kleinen Fröbel-Kids auf die Probe und erkundigte sich nach all dem Wissen, das sie über die vergangenen Wochen und Monate an ihren Waldtagen und darüber hinaus gesammelt hatten. Im Mittelpunkt standen dabei die verschiedenen Tiere des Waldes inklusive der gefiederten Freunde. Anhand von Fellen, die der Revierjäger im Gepäck hatte, brachten die Kinder und Erzieher ihr Wissen zum Besten und erkannten schnell die Felle von Wildschwein, Damwild, Mufflon, Dachs, Fuchs und Marder. Aber das waren noch nicht alle Tiere des Waldes, gehören doch Eichhörnchen, Kaninchen, Wildhasen, Mäuse, Igel und Rehe auch dazu, wie die Steppkes aufzählten. Dabei erfuhren sowohl sie als auch ihre Erzieher noch allerlei Neues über die heimische Fauna, zum Beispiel, dass Wildkaninchen Nesthocker und Wildhasen Nestflüchter sind.

Großeltern zu Besuch

Judenbach – Drei Tage lang mit den Großeltern im Kindergarten verbringen – dieser Wunsch ist jüngst für die Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach in Erfüllung gegangen. An drei Tagen sind viele Omas und Opas der Einladung zum diesjährigen Oma-Opa-Tag in die einzelnen Kindergruppen gefolgt und waren hellauf begeistert – von der Einrichtung und all dem, was die Steppkes schon können. So zogen die Kinder ihre Großeltern mit verschiedenen Liedern wie dem Sternensinger-Song, einem Rap über Oma und Opa und dem Spielstück „Oma liebt Opapa“ in ihren Bann. Auch die Allerkleinsten aus der Krabbelstube sangen Lieder, tanzten gemeinsam mit den Großeltern und spielten zusammen. Kulinarisch wurden sie mit leckerem Kuchen, den die Eltern gebacken hatten, verwöhnt.

Spannender Ausflug ins Museum

Hildburghausen – Einen besonderen Ausflug haben jüngst die blauen Farbkleckse der gleichnamigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätte in Hildburghausen unternommen. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen machten sie sich auf den Weg ins Stadtmuseum, um sich die dortige Sonderausstellung „Allerley Spezerey“ einmal näher anzuschauen.
Museumsleiter Michael Römhild erwartete die Kinder bereits und nahm sie freudig in Empfang, bevor es direkt mit der Führung durch die spannende Ausstellung ging, die sich dem historischen Handwerk Hildburghausens widmet, wobei dieses Mal der Fokus auf den Bäcker- und Lebküchner-Zünften liegt.

Die Hellinger Sternschnuppen stellen sich vor

Hellingen – Die Diakonie-Kindertagesstätte „Sternschnuppe“ liegt versteckt im Ortskern von Hellingen direkt hinter dem Rathaus. Wer den Kindergarten zum ersten Mal besucht, dem fällt sicherlich zuerst das großzügige Außengelände auf. Die Kinder haben hier vielfältige Möglichkeiten, ihren Bewegungsdrang auszuleben. Neu umgesetzte Spielgeräte auf der grünen Wiese laden zum Klettern ein, und der vordere Hof ist für ein Fahrzeugrennen ideal. An sonnigen Tagen spendet die große Kastanie angenehmen Schatten über dem Sandkasten.

Bei einer Kapazität bis zu 40 Kinder von einem Jahr bis zum Schuleintritt befinden sich die Räumlichkeiten alle ebenerdig. Die Gruppenräume sowie zusätzliche Spielzimmer verfügen über verschiedene Spielecken und kreative Spielangebote. So hat jedes Kind genügend Raum und die freie Wahl, ob es ein selbstgewähltes Spiel machen oder an einer Gruppenaktivität teilnehmen möchte. Außerdem haben sie die Möglichkeit, den großen Schlafraum zum Turnen zu nutzen, was den Kindern großen Spaß bereitet.

Mit viel Engagement und tatkräftiger Unterstützung entstand im vergangenen Jahr gemeinsam mit Erziehern und Eltern ein neuer Innenbereich für die Kinder. Nachdem der Eingangsbereich und die Garderobe von den Eltern neu gestrichen wurden, können die Erzieher die Räume nun nach und nach kindgerecht und liebevoll unter dem Motto „Wald“ umgestalten. Denn passend dazu ist jeden Donnerstag Waldtag. Um die täglichen Aktivitäten im Freien möglichst abwechslungsreich zu gestalten, gehen die Kinder häufig in den Wald. Dabei werden sie sporadisch durch einen Revierförster unterstützt.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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