Ein toller Tag in der Natur

Über einen Ausflug der Farbkleckse aus der gleichnamigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätte in Hildburghausen:
Lange haben sich die „Blauen Farbkleckse“ schon auf ihren Waldtag gefreut, und vor kurzem war es dann soweit: Felix‘ Papa Patrick Hammerschmidt und sein Hund Leo holten uns vom Kindergarten ab. Im Wald gab es durch Patricks Hinweise viel zu entdecken. Wir wissen nun, wie wichtig die Bäume und Pflanzen sind, führten kleine Experimente durch, zeigten, wie gut wir uns mit Waldtieren auskennen und hatten viel Spaß bei den Waldspielen.
Auch einen Borkenkäfer konnten wir bestaunen und wunderten uns, dass so ein kleiner Käfer so viel Schaden anrichten kann.
Natürlich war auch das Picknick im Wald toll, und abgerundet wurde unsere lange Wanderung im Garten von Opa Heiko Hammerschmidt. Dort warteten auf uns schon leckere Bratwürste und ein tolles Geschenk für alle Kinder von Uropa Erich Hammerschmidt.
Vielen Dank an die ganze Familie Hammerschmidt!

Kita-Leiterin Susanne Lemuth im Namen aller Kinder und des gesamten Kita-Teams der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen.

Alle Vögel sind schon da!

Haselbach – Bei ihrem mittlerweile vierten Tag im Wald haben unsere Steppkes der Diakonie-Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Haselbach gemeinsam mit unserem Revierförster Michael Matthäi die Sing- und Greifvögel unseres heimischen Waldes genauer unter die Lupe genommen. Michael und sein Kollege Fred Rost vom Forstamt Neuhaus am Rennweg fanden mit ihren ansprechenden Schautafeln häufig vorkommender Singvögel sofort ein offenes Ohr bei unseren Fröbelkids.
Vogelexperte Fred Rost kennt sich super mit Aussehen und Gesang von unseren heimischen Vögeln aus und spielte uns den Gesang von Kohlmeise, Star, Rotkehlchen und Gimpel vor. Auf einer weiteren Schautafel zeigte er uns Tag- und Nachtgreifvögel wie beispielsweise den Waldkauz, den Uhu, den Mäusebussard und den roten Milan, und wir konnten ihre Balz-und Warnrufe hören.

Neuer Lebensabschnitt

Anfang Juli erhielten fünf Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Förderschule ihre Abschlusszeugnisse. Mit lachendem und weinenden Augen wurde die Feierstunde mit Eltern und Verwandten begangen. Im Rückblick auf die Schulzeit gibt es viele schöne Erinnerungen, und es können sich alle auf ein optimales Rüstzeug für ihr Leben verlassen. Nach vorne schauen die fünf Schulabsolventen auf ihre zukünftige Arbeit in der Wefa Hildburghausen, Wefa Sonneberg und in der unterstützten Beschäftigung. Alle Schüler und Kollegen der Schule wünschen dabei Gesundheit, neue Freunde und Kollegen sowie Spaß und Freude an der Arbeit.

Heiko Wendel, Leiter der Albert-Schweitzer-Förderschule, Hildburghausen.

Entdeckungstour zum Abschied

Sonneberg/Erfurt – Mit einer großen Fahrt in die Landeshauptstadt Erfurt haben die diesjährigen Vorschulkinder der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“ ihre Kindergartenzeit beendet. Am frühen Morgen machten sich die 31 Kinder mit ihren sechs Erziehern voller Vorfreude mit dem Bus der LWW Bustouristik auf den Weg. Aufgeteilt in zwei Gruppen zogen sie zur einer professionellen Stadtführung los und erkundeten die Hauptstadt des Freistaates Thüringen. Auf kindgerechte und lustige Weise erklärten ihnen die zuständigen Stadtführer allerlei Wissenswertes und Kurioses, wobei Behauptungen über Erfurt mit einer rotgrünen Kelle beantwortet wurden: rot für falsch und grün für richtig.
Während ihrer Tour suchten die künftigen Schulanfänger aus Köppelsdorf die schmalste Gasse der Landeshauptstadt, überquerten die Krämerbrücke, suchten das Loch zum Fluss – und fanden es –, bevor sie die Treppen zum Erfurter Dom erklommen und zählten. Zum krönenden Abschluss gab es für jedes Kind eine plüschige Erfurter Puffbohne als Abschiedsgeschenk.

Auf Du und Du mit der Natur

Heinersdorf – Einen tollen Tag im Wald haben die Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf verbracht. Im Rahmen ihrer Festwoche bekamen sie Besuch von Matthias Fischer und Holger Ehrhardt vom Forstamt Sonneberg, die ihnen anhand von mitgebrachtem Anschauungsmaterial zunächst einiges über Flora und Fauna erklärten. Die Kinder lernten verschiedene Vogelstimmen den entsprechenden Tierbildern zuzuordnen. Danach erzählten sie von eigenen Erlebnisse und Erfahrungen in der Natur. Anschließend gingen alle gemeinsam auf Erkundungstour in den Wald: ins Naturschutzgebiet „Tettautal“. Mit verschiedenen Wahrnehmungsübungen sowie kleinen Experimenten wurde den Kindern verdeutlicht, wie wichtig der Wald für uns Menschen ist. Die Kinder erfuhren, dass wir Menschen behutsam mit Pflanzen und Tieren umgehen müssen, um den Wald zu schützen. Der Vormittag verging viel zu schnell für die Kinder, und sie bedankten sich am Ende mit einer Bastelarbeit aus Naturmaterial bei den beiden Mitarbeitern des Forstamtes Sonneberg. „Wir würden uns freuen, wenn wir öfter die Gelegenheit bekommen würden, mit echten Fachleuten den Wald und die Natur zu erkunden zu können“, sagt Kita-Leiterin Elke Oberender und bedankt sich an dieser Stelle im Namen aller Kinder und des gesamten Kita-Teams für die tolle Zusammenarbeit mit dem Forstamt Sonneberg.

Blumiges Sommerfest

Sonneberg – Mit einem kleinen Fest auf dem hauseigenen Gelände haben die Tagesgäste und Mitarbeiterinnen der Tagespflege „Altes Annastift“ jüngst den Sommer gefeiert. Selbstverständlich waren auch die Angehörigen zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Bei heißen Temperaturen und dem einen oder anderen Schweißtropfen fand sich dieses Mal im Hof der Einrichtung des Diakoniewerkes für jeden ein schattiges Plätzchen. Zur Abkühlung stand genügend Wasser zur Verfügung, und ein laues Lüftchen sorgte für erfrischende Momente.

Ade, du schöne Kindergartenzeit

Nun ist es soweit – unsere zehn Vorschulkinder, aus dem Kindergarten „Sternschnuppe“ in Hellingen, sind für die Schule bereit. Das letzte Jahr war für die Kinder sehr ereignisreich. Das Beste war die Abschlusswoche, in der schöne Ausflüge, Erlebnisse und Überraschungen auf die Kids warteten.
Die Kinder hatten Besuch von der Zauberin Tricksy, waren im „Nonnenholz“ in Rieth, es gab einen lustigen Sporttag, und sie durften Körbe flechten. Zum guten Schluss gestalteten die Schulanfänger ihre eigenen Abschieds-T-Shirts, und das Zuckertütenfest konnte beginnen:
Neugierig und mit großer Spannung konnten es die zehn Sternschnuppen kaum erwarten, ihre Zuckertüten in den Händen zu halten. Die Kinder führten die kleine Geschichte der Rübe auf und zogen an einem Strang, um die Rübe zu befreien. Als musikalische Showeinlage gab es zudem noch den Ohrwurm „KiKa-Tanzalarm“. Mit einer kurzen Rede und den lieben Worten „Ich bin stolz auf euch“ lässt Erzieher Benny seinen starken Jahrgang in den neuen Lebensabschnitt weiterziehen. Bei einem selbst gesungenen Lied über die schöne Kindergartenzeit liefen bei dem ein oder anderen Tränen der Freude, aber auch Abschiedstränen.

Mit Clownin Frieda um die Welt

Sonneberg-Hönbach – Ein Sommerfest allein für die Kinder haben die Erzieher, Eltern, Großeltern und Freunde der Diakonie-Kindertagesstätte „Naturstübchen“ jüngst in Hönbach gefeiert. Denn in diesem Jahr waren die Steppkes die Zuschauer und präsentierten kein eigenes Programm. Sie bekamen Besuch von einem ganz besonderen Gast: Clownin Frieda schaute vorbei und zeigte den Kindern und ihren Gästen die kleinen Schönheiten in Gottes Welt. Mit Geschichten aus dem Leben einer Clownin verzauberte sie ihr Publikum, das gemeinsam mit ihr in ihre Welt eintauchte und sie mit großem Applaus belohnte.
Neben der geistigen Nahrung war auch für das leibliche Wohlergehen bestens gesorgt. So gab es in diesem Jahr viele leckere Kuchensorten, Kaffee, erfrischende Getränke, Leberkäs‘, Bratwurst im Schlafrock und Salate, dazu selbstgebackenes Brot und Kräuterbutter sowie frisches Obst. Ein großes Dankeschön sagt Kita-Leiterin Karolin Serfling im Namen aller Kinder und des gesamten Kita-Teams an alle Helfer und Unterstützer für die gelungene Umsetzung und im Besonderen an alle Mitglieder des Elternbeirats für die Organisation.

Sterne hautnah

Heinersdorf/Sonneberg – Im Rahmen ihrer Festwoche haben die großen Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf einen Ausflug der besonderen Art unternommen. Mit dem Bus ging es zunächst von Heinersdorf aus nach Sonneberg, dann hieß es: einmal umsteigen, bitte, bevor sie gemeinsam mit ihren Erzieherinnen im Stadtbus nach Neufang zur Sternwarte fuhren. Dort erwartete sie bereits Museumsleiter Thomas Müller, der sie herzlich in Empfang nahm und in den Hörsaal der Sternwarte führte. Dort erkundeten wir mit Modellplaneten auf spielerische Art unser Sonnensystem. Dabei versuchten die Kinder sich die Namen der einzelnen Planeten einzuprägen und diese wiederzuerkennen. Anschließend schauten wir uns das große Teleskop der Sternwarte an. Die Kinder durften selbst die Kuppel öffnen, drehen und auch durch das Teleskop schauen. Alle waren sich einig, dass dies ein interessanter und vor allem spannender Tag gewesen ist.
Anschließend kehrten wir gemeinsam bei der Fleischerei Schmidt in der Sonneberger Bahnhofstraße ein und ließen uns im nahegelegenen Stadtpark unsere Leberkäs‘-Semmeln gut schmecken.
Ein herzliches Dankeschön sagen wir Thomas Müller für die spannende Zeit und die interessanten Einblicke ins Universum.

Kita-Leiterin Elke Oberender im Namen aller Kinder und des gesamten Kita-Teams der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf.

Am Samstag in die Schule?

Hildburghausen – Viele kennen es noch: samstags regelmäßig in die Schule. In der Albert-Schweitzer-Förderschule Hildburghausen gibt es jedes Jahr zwei solcher „Projektsamstage“. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist an unserer Schule ein tragendes Element. Auch dieses Mal gab es wieder viel zu tun. Schüler, Eltern, Geschwister und Großeltern wirkten gemeinsam mit den Mitarbeitern der Schule. So wurden Gartenmöbel renoviert, der Außenbereich aufgeräumt, Montessori-Materialien hergestellt, Blumen umgetopft und kleine Verschönerungsarbeiten durchgeführt. Alle freuten sich am Nachmittag über das Geschaffte. Das Wichtigste ist aber nach solchen Aktionen immer die Gewissheit, eine Sache gemeinsam bewältigt zu haben.

Heiko Wendel, Leiter der Albert-Schweitzer-Förderschule in Hildburghausen.

Früh übt sich, was ein Mediziner werden will

Harras/Hildburghausen – Einmal Doktor spielen und in einem richtigen Krankhaus arbeiten: Dieser Wunsch ist jüngst für die Vorschulkinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zwergenhaus“ in Harras in Erfüllung gegangen. Im Hildburghäuser Krankenhaus empfing sie Oberärztin Dr. Petra Richter gemeinsam mit zwei Krankenschwestern, die ihnen die verschiedenen Räumlichkeiten zeigten. Auf diese Weise wurde den Kindern die Angst vor einem Krankenhausaufenthalt, vor Operationen, Spritzen oder Impfungen genommen, indem sie vieles ausprobieren durften und einmal in den Beruf des Arztes bzw. der Krankenschwester hineinschnupperten.

Geduldig und liebevoll erklärte Dr. Richter verschiedene Gerätschaften, die sich in jedem Hospital finden lassen. So lernten sie unter anderem, wie Röntgengeräte, Röhren und Ultraschallgeräte funktionieren und erfuhren bei einer Live-Sonografie am Bauch eines „Zwergenhaus“-Kindes, welche Organe sich im Körper befinden und wofür diese zuständig sind.

Voller Spannung ließen sie Arme und Finger verbinden und eingipsen. Sogar einen OP-Saal durften die Kids erkunden – selbstverständlich ordnungsgemäß bekleidet mit Mundschutz und Kopfbedeckung, was die Kinder besonders freute. Auch vor offenen Wunden machten sie nicht halt, sondern ließen sich von der Oberärztin anhand von Stoffresten zeigen, wie Wunden am besten genäht oder getackert werden, was sie sofort selbst ausprobierten. Am Ende dieses aufregenden und interessanten Tages durften die Kinder mit Gehstützen laufen und machten mit einem kleinen Rollstuhlrennen die Gänge unsicher.
Ein großes Dankeschön für diesen spannenden Besuch im Hildburghäuser Krankenhaus bei Dr. Petra Richter und den Krankenschwestern sagen die Kinder und Erzieher des Kindergartens „Zwergenhaus“ aus Harras.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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