Herbstliches Sportfest bei den Pfiffikussen

Über das Herbst-Sportfest in der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

„Hipp, hipp…hurra…zum Sport sind alle da…Bewegung ist der Hit…, so halten wir uns fit“
Unter diesem Motto fand jüngst das Herbst-Sportfest in der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ statt. Alle waren pünktlich da und hatten ihre Sportsachen an. In unserem Sportraum war der Bewegungsparcours aufgebaut, und auf bunten Hinweisschildern standen die jeweiligen Aufgaben. Damit wir alle Muskeln lockerten, gab es erst mal eine ordentliche Erwärmung mit bunten Tüchern: den Blättertanz.

Wenn der Herbst Geschenke macht

Rieth – Herbstzeit ist Erntezeit – so auch bei den Kirchbergspatzen aus der gleichnamigen Kindertagesstätte in Rieth. Allerlei Buntes und Wissenswertes haben die Kinder über die Erntezeit erlebt und erfahren: über einheimische Früchte, Getreide und Gemüse, über die Arbeit auf dem Feld und über das Erntebrauchtum mitsamt Erntedankfest. Dieses feierten sie gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern in der Kirche und gestalteten den Erntedankgottesdienst mit vielen Liedern, Gedichten und dem Spiel vom guten Kartoffelkönig eifrig mit. Und auch das Apfelbäumchen im Kindergarten, das die damaligen Schulanfänger vor sieben Jahren pflanzten, machte allen großen und kleinen Kirchbergspatzen eine Freude, indem es sie mit vielen leckeren Äpfeln beschenkte.

Kein Essen für die Tonne

Eisfeld – Beim diesjährigen Diakoniesonntag stand die Arbeit der beiden Tafeln, die sich in Trägerschaft des Diakoniewerkes befinden, im Mittelpunkt. Passend zu Erntedank gestalteten Mitarbeiter unterschiedlicher Einrichtungen gemeinsam mit der Eisfelder Kirchgemeinde einen anschaulichen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche zu Eisfeld, der von der eindringlichen Predigt von Pfarrer Steffen Pospischil gekennzeichnet war. Für anfängliche Verwunderung sorgte schon die Mülltonne, die im Altarraum platziert wurde, begleitet von einem gefüllten Einkaufswagen eines Supermarktes. „Lassen Sie sich überraschen“, verkündete Pfarrer Pospischil und ließ sich an einer gedeckten Tafel nieder.
In seiner Predigt thematisierte er den Überfluss an Lebensmitteln in einem so reichen Land wie Deutschland: „Eigentlich könnten alle unsere Tische gut gedeckt sein und das an jedem Tag der Woche“, sagte er. Doch die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Zur Demonstration, wie viele noch verwend- und genießbare Lebensmittel täglich im Müll landen, schleuderte der Pfarrer Stück für Stück der Nahrungsmittel aus dem Einkaufswagen in die Tonne – ein eindrucksvolles Bild, das wachrütteln sollte. „Jeder könnte vom Reichtum dieser Erde etwas abbekommen, wenn sich die Menschen nur etwas vernünftiger verhalten würden“, appellierte Pfarrer Steffen Pospischil an das Gewissen.

Wirbelwinde sind winterfest

Schalkau – Bei bestem Herbstwetter mit blauem Himmel und Sonnenschein haben sich jüngst rund 40 Eltern, Erzieher und jede Menge Kinder im Garten der integrativen Kindertagesstätte „Wirbelwind“ zu einem freiwilligen Arbeitseinsatz eingefunden. An allen Ecken wurde fleißig gewerkelt, gesägt, geschnitten, Blätter gefegt und die reiche Apfelernte in Säcke gesammelt. Innerhalb von drei Stunden war das gesamte Außengelände auf Vordermann gebracht und ein neues Vogelhäuschen installiert, das die Schulanfänger 2021 ihrem Kindergarten schenkten. Ein paar Tage später kam noch ein Hotel für die gefiederten Freunde hinzu, das Kita-Papa Simon Mann gespendet hat.
„Wir möchten uns bei allen fleißigen Helfern auf diesem Wege von ganzem Herzen bedanken“, sagt Kita-Leiterin Diana Sell im Namen des gesamten Teams, des hauseigenen Fördervereins und natürlich aller großen und kleinen Wirbelwinde, die ihre Spielgeräte und Fahrzeuge nun sicher verstaut wissen, bis sie im kommenden Jahr wieder hervorgeholt werden.

Alles für die Wirbelwinde

Schalkau – Mit gleich zwei Ständen haben die Mitglieder des Fördervereins der integrativen Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Schalkau das diesjährige Erntedankfest mitgestaltet, das die Stadt gemeinsam mit einigen Vereinen auf dem Schießhausplatz veranstaltet hatte. Feilzubieten hatten sie jede Menge: von Maismännchen, die die Kinder selbst gebastelt hatten, über Schiefertafeln, die von zwei Kindergartenmuttis liebevoll bemalt waren, bis hin zu köstlichen Leckereien wie Detsch mit Apfelmus, Zucker und Zimt oder Kräuterquark, heißer Apfelsaft mit Amaretto und Sahnehaube sowie kleine Bocksbeutel Weißwein – selbstverständlich nur für Erwachsene – und Apfelsaft pur für die kleinen Gäste. „Es waren sehr viele Besucher beim Erntedankfest, und wir haben fast alles verkaufen können“, freut sich Kita-Leiterin Diana Sell und bedankt sich im Namen der Kinder und des gesamten Teams für den großartigen Einsatz des Fördervereins. Alle Einnahmen aus dem Verkauf kommen den Wirbelwinden zugute.

Kinderschutz on Tour

Sonneberg – Welche Kinderrechte gibt es? Was stärkt mich? Welche Gefühle kenne ich? Welches Geheimnis sollte ich nicht für mich behalten? Wo hole ich Hilfe, wenn ich nicht mehr weiterweiß? All diesen Fragen stellten sich jüngst an der Gemeinschaftsschule „Sibylle Abel“ Jugendsozialarbeiterin Christine Kalies (Diakoniewerk), Sozialpädagogin Eva Hering (Kinder- und Jugendschutzdienst „Tauzeit“) und Sozialpädagogin Lisa Tenner (Zweckverband Sonneberger Ausbildungszentrum, SAZ). Im Rahmen des sogenannten Kinderschutzparcours konzentrierten sie sich auf diese Themen aus dem Alltag der Fünftklässler und behandelten die wichtigen Fragen auf spielerische Art.
Bevor es an die einzelnen Stationen ging, erklärten die drei Fachkräfte zunächst, was es mit den Kinderrechten auf sich hat; wurde doch die UN-Kinderrechtskonvention bereits 1989 verabschiedet und sollte weltweit in Kraft sein. Dass dem vielerorts nicht so ist, wurde den Schülern spätestens dann bewusst, als es um das Recht auf Bildung ging. Während in Deutschland jedes Kind ein Recht auf Bildung hat und zur Schule gehen darf, gibt es noch immer Millionen von Kindern auf der ganzen Welt, die nicht zur Schule gehen können oder dürfen, weil sie arbeiten müssen – unter teils extremen Bedingungen –, um ihre Familien beim täglichen Überlebenskampf zu unterstützen.

Rund um die tolle Knolle

Judenbach – Was lange währt, wird endlich gut. Schon im Frühjahr haben sich die Kinder der Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach auf das diesjährige Erntedankfest vorbereitet. Damals steckten sie gemeinsam mit Erzieherin Iris Kartoffeln in die Erde des hauseigenen Hochbeetes. Ende September war es dann soweit, und die Kartoffeln konnten geerntet werden. Fast ein ganzer Eimer voll ist dabei zusammengekommen.
Ihre Erntedankwoche begannen die Glückskinder mit einer Andacht, die vom Kasperle, vom Kartoffelkönig und von Erzieherin Lisa gespielt wurde. Dabei hörten die Kinder, wie wichtig es ist, die Natur zu achten und zu schützen, denn alles, was wir sind und was wir wissen, lernen wir von der Natur. Während der Andacht hatte jedes Glückskind Gelegenheit, sein mitgebrachtes Erntekörbchen zu präsentieren, inklusive der Vorstellung der einzelnen Obst- und Gemüsesorten. So füllte sich der kleine Altar in der Kita und sah am Ende fröhlich-bunt aus. Anschließend besprachen sie gemeinsam den weiteren Verlauf ihrer Erntedankwoche, wollten sie doch unter dem Motto „Kartoffel – die tolle Knolle“ noch ganz viel entdecken, erfahren und lernen.

Überwältigender Erntedank

Sonneberg – Auch in diesem Jahr haben sich die Verantwortlichen der Sonneberger Tafel in Trägerschaft des Diakoniewerkes Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld wieder über eine hohe Spendenbereitschaft der Kirchgemeinden anlässlich des Erntedankfestes gefreut. Die zahlreichen Lebensmittelspenden wurden von den Tafelhelfern in den Gemeinden teils abgeholt und teils auch von den Gemeinden direkt zur Tafel gebracht. Die vielfältigen Spenden wurden an die Tafelkunden verteilt. Auch die getätigten Geldspenden werden dringend benötigt, da sich die Tafel ausschließlich aus Spenden finanziert. Darüber hinaus haben viele Kleingärtner und Privatpersonen einiges von ihrer eigenen Ernte an Obst und Gemüse gespendet. Sylvia Möller, operative Leiterin der Tafel, ist dankbar: „Es ist überwältigend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Tafel jedes Jahr von den Kirchgemeinden mit Lebensmittel- und Geldspenden bedacht wird. Wir sind sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit.“
Doch der Dank gilt nicht nur den Gemeinden. Es bedarf vieler Unterstützer, um die Tafel am Leben zu erhalten. Allen voran sind das die ehrenamtlichen Tafelhelfer, die täglich ihre Freizeit für den Dienst am Nächsten opfern.

Wirbelwinde sind bestens versorgt

Über eine lukullische Spende für die integrative Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Schalkau:

Ein herzliches Dankeschön möchten heute die Kinder aus dem Schalkauer Kindergarten „Wirbelwind“ an den Schwimmbadverein Schalkau sagen. Für alle Kinder gibt es demnächst – wohldosiert – leckere Hot Dogs, Schoko-Drinks und süße Naschereien, die der Schwimmbadverein unserem Kindergarten zum Saisonende gesponsert hat. Wir freuen uns, dass ihr an uns gedacht habt. Wir hoffen im kommenden Jahr auf einen tollen warmen Sommer, so dass auch wir wieder mit unseren Wirbelwindkindern das kühle Nass in unserem schönen Schalkauer Schwimmbad genießen können.

Kita-Leiterin Diana Sell im Namen aller Wirbelwinde und des gesamten Teams aus der gleichnamigen Kindertagesstätte in Schalkau.

Alles liegt in Gottes Hand

Haselbach – Mit einem fröhlichen Gottesdienst unter freiem Himmel haben die Kinder der Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Haselbach das diesjährige Erntedankfest gefeiert. Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein zeigten sie gemeinsam mit Pfarrer Jörg Zech und dem Haselbacher Lektoren-Team ein herbstlich buntes Programm unter dem Motto „Alles liegt in Gottes Hand“, wofür sie von ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden mit herzlichem Applaus belohnt wurden. Der Gottesdienst bildete den Auftakt zu einer ganzen Erntedankwoche, für die sich die Fröbel-Kids aus Haselbach einiges vorgenommen haben. Ein großes Dankeschön sagen die Kinder und das gesamte Kita-Team an Pfarrer Jörg Zech, das Lektoren-Team und an Robert Glaser für die technische Unterstützung.

„Lebenslinien“ druckfrisch

Über das Seniorenblatt „Lebenslinien“ des Landkreises Hildburghausen, gestaltet und herausgegeben von der Kreisdiakoniestelle Hildburghausen/Eisfeld:

Unser Heftchen erscheint einmal im Quartal, wobei immer ein bestimmtes Thema angesprochen wird. Dazu schreibt unser Redaktionsteam Geschichten, die es selbst, mit Freunden oder der Familie erlebt oder auch frei erfunden hat, sucht passende Gedichte oder Lieder und selbst geschossene Fotos. Diese bunte Mischung wird in der neuen Ausgabe der „Lebenslinien“ zusammengetragen.
In Hildburghausen und Umgebung ist das Blättchen hauptsächlich bei den Senioren in Kirchgemeinden und in Altenheimen beliebt, wobei es natürlich auch von der jüngeren Generation gelesen wird. Die kurzen Artikel eignen sich gut zum Vorlesen an Gemeinde- und Seniorennachmittagen. Gerne wird es auch als Mitbringsel zum Geburtstag oder als Dankeschön weitergereicht.
Gerne können Sie uns auch zum neuen Thema einen Beitrag senden, wir freuen uns immer auf Beiträge, Gedichte, Geschichten, Bilder und Anregungen oder einfach auch auf Ihre Meinung. Viele Ideen machen das Heftchen bunt!
Das Lebenslinien-Schreibteam trifft sich wieder am Donnerstag, 11. November, um 9.30 Uhr in der Kreisdiakoniestelle Hildburghausen.
Die aktuelle Ausgabe der Lebenslinien „Bewegte Zeiten, bewegende Zeiten“ ist erhältlich in der Kreisdiakoniestelle Hildburghausen. Bei Fragen rufen Sie uns einfach an unter 03685/702695 oder 03685/4011533.

Michelle Komorowski und Diana Gütter von der Kreisdiakoniestelle Hildburghausen/Eisfeld.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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