Besuch im Frisiersalon

Über einen Ausflug der Kinder der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Passend zu unserem Jahresthema „Wisst ihr, was ich werden will, wenn ich einmal größer bin“, durften wir einen Friseursalon in Eisfeld besuchen. Gleich nach dem Frühstück machten wir uns bei schönstem Sonnenschein auf den Weg. Unterwegs konnten wir am Otto-Ludwig-Garten sogar ein Eichhörnchen bei seinen morgendlichen Turnübungen beobachten.
Angekommen im Frisiersalon Zinn wurden wir mit Essen und Trinken begrüßt. Das war toll! Danach schauten wir uns den Salon an, sahen zu, wie Haare geschnitten, eingedreht und geföhnt wurden. Das war sehr interessant. Auch bekamen wir die verschiedenen Arbeitsgeräte eines Friseurs erklärt. Wer wollte, durfte auf dem Kinderstuhl Platz nehmen. Einige bekamen sogar Haarkreide in der gewünschten Farbe ins Haar. Das war vielleicht ein Erlebnis!
Vielen Dank, liebe Frauen vom Frisiersalon Zinn in Eisfeld. Wir hatten einen gelungenen und interessanten Vormittag bei euch.

Die Kinder der Krabbelkäfergruppe der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ mit ihren Erzieherinnen Nicola und Diana.

Pusteblumen erkunden ihre Heimat

Westhausen – Passend zu ihrem Jahresthema „Ich bin ein Dorfkind“ haben die Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Pusteblume“ ihr Heimatdorf Westhausen erkundet. Dabei besuchten sie jüngst die Schreinerei Riedel und durften sehen, hören und bestaunen, wie Holzfenster von verschiedener Größe und Form hergestellt werden. Besonders die großen Maschinen, die ordentlichen Krach machten, fanden alle sehr interessant, und der Duft von Farbe schwirrte den Kindern in der Nase. Es war ein wunderschöner Vormittag für alle Pusteblumen, die sich auf diesem Wege ganz herzlich bei der Firma Riedel bedanken.

Hilfe auf vier Rädern

Über einen Ausflug der Kinder aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Bei unseren häufigen Spaziergängen durch Eisfeld haben wir, die Kinder von der „Häschenwiese“ der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“, schon oft die vielen weißen Autos der Sozialstation vorbeiflitzen sehen und uns gefragt, was die Männer und Frauen da eigentlich genau zu tun haben.
An einem Freitagvormittag im Februar gingen wir dieser Frage auf den Grund. Wir statteten der Sozialstation Eisfeld einen Besuch ab und erfuhren viel Wissenswertes über die Berufe Alten- und Krankenpfleger. Dies passte gut, beschäftigen wir uns doch momentan mit verschiedenen Berufen gemäß unserem Jahresthema „Wisst ihr was ich werden will, wenn ich einmal groß bin?“.

Die Tiere des Waldes im Blick

Haselbach – Zu ihrem ersten Waldtag im neuen Jahr haben sich jüngst die Steppkes aus der Diakonie-Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Haselbach versammelt. Dieses Mal trafen sie sich mit Revierjäger Jürgen Schmidt und Forstwirtschaftsmeister Sascha Reitz im Kindergarten, da sie sich aus Sicherheitsgründen wegen des Sturmtiefs „Sabine“ nicht vor Ort in den Wald wagten.
Mit einem kleinen Test stellte Jürgen Schmidt die großen und kleinen Fröbel-Kids auf die Probe und erkundigte sich nach all dem Wissen, das sie über die vergangenen Wochen und Monate an ihren Waldtagen und darüber hinaus gesammelt hatten. Im Mittelpunkt standen dabei die verschiedenen Tiere des Waldes inklusive der gefiederten Freunde. Anhand von Fellen, die der Revierjäger im Gepäck hatte, brachten die Kinder und Erzieher ihr Wissen zum Besten und erkannten schnell die Felle von Wildschwein, Damwild, Mufflon, Dachs, Fuchs und Marder. Aber das waren noch nicht alle Tiere des Waldes, gehören doch Eichhörnchen, Kaninchen, Wildhasen, Mäuse, Igel und Rehe auch dazu, wie die Steppkes aufzählten. Dabei erfuhren sowohl sie als auch ihre Erzieher noch allerlei Neues über die heimische Fauna, zum Beispiel, dass Wildkaninchen Nesthocker und Wildhasen Nestflüchter sind.

Großeltern zu Besuch

Judenbach – Drei Tage lang mit den Großeltern im Kindergarten verbringen – dieser Wunsch ist jüngst für die Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach in Erfüllung gegangen. An drei Tagen sind viele Omas und Opas der Einladung zum diesjährigen Oma-Opa-Tag in die einzelnen Kindergruppen gefolgt und waren hellauf begeistert – von der Einrichtung und all dem, was die Steppkes schon können. So zogen die Kinder ihre Großeltern mit verschiedenen Liedern wie dem Sternensinger-Song, einem Rap über Oma und Opa und dem Spielstück „Oma liebt Opapa“ in ihren Bann. Auch die Allerkleinsten aus der Krabbelstube sangen Lieder, tanzten gemeinsam mit den Großeltern und spielten zusammen. Kulinarisch wurden sie mit leckerem Kuchen, den die Eltern gebacken hatten, verwöhnt.

Spannender Ausflug ins Museum

Hildburghausen – Einen besonderen Ausflug haben jüngst die blauen Farbkleckse der gleichnamigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätte in Hildburghausen unternommen. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen machten sie sich auf den Weg ins Stadtmuseum, um sich die dortige Sonderausstellung „Allerley Spezerey“ einmal näher anzuschauen.
Museumsleiter Michael Römhild erwartete die Kinder bereits und nahm sie freudig in Empfang, bevor es direkt mit der Führung durch die spannende Ausstellung ging, die sich dem historischen Handwerk Hildburghausens widmet, wobei dieses Mal der Fokus auf den Bäcker- und Lebküchner-Zünften liegt.

Die Hellinger Sternschnuppen stellen sich vor

Hellingen – Die Diakonie-Kindertagesstätte „Sternschnuppe“ liegt versteckt im Ortskern von Hellingen direkt hinter dem Rathaus. Wer den Kindergarten zum ersten Mal besucht, dem fällt sicherlich zuerst das großzügige Außengelände auf. Die Kinder haben hier vielfältige Möglichkeiten, ihren Bewegungsdrang auszuleben. Neu umgesetzte Spielgeräte auf der grünen Wiese laden zum Klettern ein, und der vordere Hof ist für ein Fahrzeugrennen ideal. An sonnigen Tagen spendet die große Kastanie angenehmen Schatten über dem Sandkasten.

Bei einer Kapazität bis zu 40 Kinder von einem Jahr bis zum Schuleintritt befinden sich die Räumlichkeiten alle ebenerdig. Die Gruppenräume sowie zusätzliche Spielzimmer verfügen über verschiedene Spielecken und kreative Spielangebote. So hat jedes Kind genügend Raum und die freie Wahl, ob es ein selbstgewähltes Spiel machen oder an einer Gruppenaktivität teilnehmen möchte. Außerdem haben sie die Möglichkeit, den großen Schlafraum zum Turnen zu nutzen, was den Kindern großen Spaß bereitet.

Mit viel Engagement und tatkräftiger Unterstützung entstand im vergangenen Jahr gemeinsam mit Erziehern und Eltern ein neuer Innenbereich für die Kinder. Nachdem der Eingangsbereich und die Garderobe von den Eltern neu gestrichen wurden, können die Erzieher die Räume nun nach und nach kindgerecht und liebevoll unter dem Motto „Wald“ umgestalten. Denn passend dazu ist jeden Donnerstag Waldtag. Um die täglichen Aktivitäten im Freien möglichst abwechslungsreich zu gestalten, gehen die Kinder häufig in den Wald. Dabei werden sie sporadisch durch einen Revierförster unterstützt.

Pfiffikusse vergrößern sich

Eisfeld – Nach knapp zwei Jahren Planung und noch nicht einmal einem Jahr Ausführung ist die neue Außenstelle der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld in Betrieb genommen worden.
Mit dem Lied „Wo hat der Bürgermeister früher im Sand gespielt“ begrüßten alle großen und kleinen Kinder mit ihren Erziehern nicht nur Eisfeld Bürgermeister Sven Gregor, sondern auch die vielen Gäste, die zur Eröffnung gekommen waren. Entstanden ist im ehemaligen Strabag-Gebäude Am Eichholz ein Krippenbereich für 32 Kinder im Alter von einem Jahr bis drei Jahre. Verantwortlich für die Planung zeigte sich das Ingenieur-Büro Greiner aus Eisfeld, ortsansässige Firmen sorgten für die ordnungsgemäße Umsetzung.
Erst im Sommer vergangenen Jahres war Baustart für den eine Million Euro teuren Umbau, mit der die Stadt Eisfeld nun über 435 Kita-Plätze insgesamt verfügt. Derzeit besuchen zehn Kinder die Außenstelle, deren Wunschname „Pfiffiküssschen“ ist. Bis zum Sommer werden es 19 Kinder sein. Bis dahin werden auch die Außenanlagen in Schuss gebracht.

Sport frei! im neuen Raum

Harras – Rundum erneuert wurde der Sportraum der Diakonie-Kindertagesstätte „Zwergenhaus“ in Harras. Lange haben die Kinder darauf gewartet, dass sie den Raum endlich wieder nutzen können. Schon Ende vergangenen Jahres begannen die Sanierungsarbeiten: die Wände wurden hellgrün gestrichen, neue Fenster eingebaut und zusätzlich ein neues Spielgerät – der Treppenhocker – angeschafft. Nun konnte der instandgesetzte Sportraum den Kindern und seiner Bestimmung übergeben werden, worauf alle Erzieher, Eltern und Kinder sehr stolz sind. Im Namen aller Kinder und des gesamten Teams bedankt sich Erzieherin Silva Kühnhold besonders bei den Mitarbeitern vom Bauhof der Stadt Eisfeld, die diesen Raum saniert haben.

Tafel sucht Material

Hildburghausen – Die Verantwortliche der Hildburghäuser Tafel möchte einen verschließbaren Aufbewahrungsbehälter für Lebensmittel bauen lassen, um Diebstähle zu vermeiden. Hierfür wurden bereits erste Gespräche geführt und Aufmaße mit dem Hildburghäuser Bildungszentrum gemacht. „An Arbeitskräften mangelt es uns nicht“, sagt Diana Gütter. „Nur passendes Material fehlt uns noch.“
Im Einzelnen werden folgende Dinge benötigt: sieben Latten mit den Maßen (Dicke/Breite/Länge) 38/58/3000 mm; neun OSB-Platten mit den Maßen (Dicke/Breite/Länge) 18/625/2050 mm; Rundkopfschrauben, 5 mm dick, 38 mm lang; Senkkopfschrauben, 5 mm dick, 80 mm lang; Schlossschrauben, 5 mm dick, 40 mm lang; Pinsel und Holzleim. Wer kann etwas davon spenden? Vielleicht findet sich in Garage oder Schuppen noch brauchbares Material, das keiner Verwendung mehr dient? Wer etwas beitragen kann und spenden möchte, meldet sich bitte bei Diana Gütter in der Tafel Hildburghausen telefonisch unter 03685/4011533, 0160/7250948 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. „Ich freue mich von euch zu hören und bedanke mich schon jetzt für die Unterstützung“, sagt Gütter.

Neuer Backofen für die Wirbelwinde

Schalkau – Tiptop finden die Kinder und Erzieher der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Schalkau ihren neuen Backofen mit Umluft. Gespendet hat ihn der Förderverein der Kita, dessen Vorsitzende Caroline Bräutigam die Problematik des alten Gerätes nur allzu gut kannte. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert, Inhaber der Firma TIP TOP aus Schalkau, beschlossen sie, einen neuen Backofen aus ihrem Sortiment über den Förderverein an die Kita zu spenden.
„Ihre beiden Kinder gehen in unseren Kindergarten, und Caroline und Robert sind schon immer sehr engagiert, wenn es darum geht, unsere Einrichtung zu unterstützen“, sagt Kita-Leiterin Diana Sell. „Für unsere Frühstücks- und Vesperversorgung brauchen wir regelmäßig einen gut funktionierenden und modernen Backofen. Unser altes Gerät ist mittlerweile in die Jahre gekommen und hat seinen Dienst getan. Deshalb freuen wir uns sehr, diesen neuen Ofen vom Förderverein zu erhalten.“ Vor kurzem war es dann soweit, und Robert Bräutigam baute das neue Gerät eigenhändig in die Kita-Küche ein. Seitdem erfreuen sich nicht nur die Hauswirtschaftskräfte daran, sondern auch alle Erzieher und die großen und kleinen Wirbelwinde, die den Ofen nun auch fleißig zum Plätzchen- und Kuchenbacken nutzen können.
„Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei den beiden und der Firma TIP TOP Möbel sowie unserem Förderverein bedanken“, sagt Diana Sell im Namen ihres Teams und aller Kinder.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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