Das große Los gezogen

Sonneberg – Mit einem bunten und wundervollen Rahmenprogramm gestalteten die Kinder der Kindertagesstätten „Friedrich Fröbel“ aus Haselbach und „Arche Noah“ aus Oberlind Anfang September die PS-Sonderauslosung der Sparkasse Sonneberg. „Dieses Mal verlosten wir neben den üblichen monatlichen Geldgewinnen von bis zu 25.000 Euro zusätzlich zwei VW California 6.1 Coast und 60 mal 2.000 Euro für die Reisekasse.“, erklärt Anna Hermann, Marketingbeauftragte der Sparkasse. Das PS-Los vereine Sparen, Gutes tun und Gewinnen, so Hermann. Denn: Ein Los kostet sechs Euro – davon sind 4,80 Euro Sparanteil und 1,20 Euro der eigentliche Lotterieeinsatz. Vom Lotterieeinsatz werden wiederum jeweils 30 Cent an Schulen, Kindergärten, Vereine oder soziale und kulturelle Projekte gespendet.

Auf Tuchfühlung mit Mister

Haselbach – Im Rahmen ihres Vorjahresprojektes „Rund um den Bauernhof“ haben die Kinder der Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Haselbach noch einen wichtigen Besuch bei einem besonderen Tier nachgeholt. Aufgeteilt in zwei Gruppen statteten sie Maria Spindler und ihrem Pferd Mister einen langersehnten Besuch ab. Geduldig erklärte die Mama von Rudi und Alfons zuerst den kleinen, dann den größeren Fröbel-Kids, wie Papa und Mama Pferd heißen, wie man die einzelnen Körperteile nennt, was Pferde fressen, wie man sie putzt, welche Rangordnung herrscht, dass sie Herden- und Fluchttiere sind und viele weitere interessante Einzelheiten. Neugierig und mit ein bisschen Respekt vor dem großen Tier lauschten die Kinder den Ausführungen und bestaunten den schweren Westernsattel, den Maria Spindler ebenfalls dabeihatte und den sie Mister auflegte. Dabei vergaß sie auch wichtige Details nicht, etwa wie man sich einem Pferd am besten nähert, nämlich nie von hinten und auch nie direkt von vorne. „Es könnte sich erschrecken und ausschlagen“, erklärte sie. „Und das wäre dann sehr gefährlich und schmerzvoll.“

Leb wohl, liebgewonnene Rappelkiste

Über den Abschied der Schulanfänger in der Kindertagesstätte „Ummerstädter Rappelkiste“ in Ummerstadt:

Auch die Ummerstädter Rappelkiste verabschiedete ihre fünf Schulanfänger mit einer ereignisreichen Abschlusswoche. So gab es einen Hüpfburgtag, einen ausgedehnten Wandertag, einen glitschigen Knet- und Schleimtag, natürlich die heiß ersehnte Übernachtung im Kindergarten und das Zuckertütenfest auf dem Sportplatzgelände Ummerstadt.
Zum Abschluss dieser tollen Woche hieß es dann noch „Petri heil!“, denn der Angelverein Ummerstadt hatte zum Anglerfest an den Holzteich eingeladen. Dort wurden die Kinder in den fachgerechten Fischfang eingewiesen, wobei der Spaß bei Groß und Klein nicht ausblieb. Wir bedanken uns recht herzlich für die tolle Organisation und die vielen kleinen, liebevollen Überraschungen und sagen ein recht herzliches Danke an alle beteiligten Helfer und Vereinsmitglieder.

Erlebnisreicher Abschied

Über die Verabschiedung der Schulanfänger aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Auch in diesem Jahr erwartete uns Schulanfänger ein erlebnisreiches Zuckertütenfest. Nachdem wir uns zum Mittagessen in der Einrichtung ordentlich gestärkt hatten, machten wir uns mit unseren Erziehern Mario und Silvia auf den Weg zum Bahnhof. Von da an ging der Spaß erst richtig los. Mit dem Zug fuhren wir nach Bachfeld. Dort wartete schon die erste Überraschung: Elias‘ Papa Kai holte uns mit dem Traktor ab. Schnell kletterten wir auf den Anhänger und los ging die holprige, aber lustige Traktorfahrt zum Kuhstall nach Schalkau. Dort hatten fleißige Helferlein ein tolles Picknick im Stroh für uns hergerichtet. Leckere belegte Brote, Obst- und Käsespieße und frische Brezeln warteten schon darauf, von uns verspeist zu werden. Jetzt waren wir wieder fit genug, um den neuen und den alten Kuhstall und die vielen, vielen Kühe darin zu besichtigen. Wir erfuhren viele interessante Dinge über die Arbeit im Kuhstall. Ein absolutes Highlight war es, als wir dann noch Kälbchen streicheln durften, die erst wenige Tage alt waren. An einer Melk-Attrappe zeigte uns Kai, wie man Kühe mit der Hand melkt. Wer wollte, konnte sich daran selbst einmal versuchen. Wir mussten feststellen: Melken will gelernt sein. Auch ein paar Spiele waren für uns vorbereitet, und so verging der Nachmittag wie im Flug.

Theater aus der Truhe

Über einen spannenden Marionettenauftritt in der Kindertagesstätte „Ummerstädter Rappelkiste“:

Unsere Kinder durften sich vor kurzem an einer Darbietung von Gernot Hildebrand erfreuen, der im Auftrag der Kinderhilfe Eckental mit seinem „Theater aus der Truhe“ unterwegs war. Er spielte, spannend und mitreißend, das Märchen von „Rumpelstilzchen“ mit seinen Marionetten vor, welches die Kinder sehr begeisterte, und dem alle sehr gespannt zuschauten. Auch spielte er Musik aus längst vergangenen Zeiten auf sehr alten Instrumenten vor. Ermöglicht hat diesen Auftritt Nina Treiber von der Praxis für Logopädie und Stimmtraining „LoginVoice“ aus Coburg. Hierfür ein herzliches Dankeschön im Namen der Kinder und Erzieherinnen der Kindertagesstätte „Ummerstädter Rappelkiste“ in Ummerstadt.

Premiere geglückt

Über das erste Skatecamp der offenen Jugendarbeit des Diakoniewerkes in Neuhaus am Rennweg:

Anfang August fand das erste Skatecamp der offenen Jugendarbeit in Neuhaus am Rennweg statt. Sieben Jugendliche haben gemeinsam mit Betreuer Sebastian Iggler, der extra aus Berlin angereist war, und Diakonie-Mitarbeiter Robin Rüttinger von der offenen Jugendarbeit zwei Nächte im Schullandheim am Bleßberg in Schirnrod verbracht. Am ersten Tag ging es von dort aus gemeinsam mit den Jugendlichen nach Eisfeld in den Skatepark. Hier bekamen die Jugendlichen ihre ersten Anleitungen: Wie steht man richtig? Welche Fußstellungen gibt es? Und wo ist eigentlich beim Skateboard hinten und vorne? Nach sportlicher Betätigung gab es am Abend einen Skate-Film auf Leinwand zu sehen.

Am zweiten Tag ging es mit neu gelerntem Wissen und Fähigkeiten nach Schweinfurt. Hier konnten die Jugendlichen ihre Fußstellungen, Balance und Tricks weiter ausbauen und festigen. Für einen Ausgleich sorgte das Abendprogramm, so konnten sich die Jugendlichen im Bogenschießen üben oder beim Fußballspielen gegen die Betreuer Spaß haben.

Am letzten Tag ging es wetterbedingt nach Neuhaus ins Domizil. Hier erklärt Sebastian, wie man ein Skateboard fachmännisch zusammenbaut und welche Begriffe für die Hardware des Skateboards verwendet.

Aufgrund des wundervollen Feedbacks der Teilnehmer werden wir im nächsten Jahr das Skatecamp auf eine Woche und 14 Teilnehmer erweitern. Wir bedanken uns für drei wundervolle Tage! Bleibt am Ball und bis zum nächsten Mal.

Eure Skatecamp Betreuer Iggy und Robin.

Ade, du schöne Kita-Zeit!

Über den Abschied der Schulanfänger aus der Kindertagesstätte „Kirchbergspatzen“ in Rieth:

Endlich feierten nun auch die Riether Kirchbergspatzen ihr Zuckertütenfest mit vielen kleinen Überraschungen, ehe es für alle in den Urlaub ging. So überraschten uns die Eltern der Schulanfänger mit leckerem Essen zum Frühstück, die Gaststätte Beyersdorfer zum Mittagessen mit Pommes und Chicken-Nuggets, und Lisa Rohrmann überbrachte uns ein tolles Schwungtuch. Wir sagen Allen ganz lieb DANKE!
Zum gewohnten Ritual gehörte natürlich der Besuch des Zuckertütenzwerges „Hoppel-Poppel“ aus dem Buch „Der Zuckertütenbaum“. Selbstverständlich hatte er, wie jedes Jahr, fleißige Gehilfen (die Schulanfänger), die die selbstgebastelten Zuckertüten verteilten. Ohne sein Kommen wäre es nur halb so lustig! DANKE, dass er sich die Zeit für uns genommen hat.
Für unsere Schulanfänger ging es dann am späten Nachmittag auf Zuckertütensuche und wirklich, der Zuckertütenbaum wurde mit prall gefüllten Zuckertüten gefunden! Hurra! Einen guten Start in die Schule wünschen wir Jannes und Jonas mit Eltern und allen Kirchbergspatzen mit Familien eine schöne Sommerzeit!

Euer Team der Kindertagesstätte „Kirchbergspatzen“ in Rieth.

Kleine Bärchen auf Erkundungstour

Über ein besonderes Projekt der „Bärchengruppe“ aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum. Was ist schwarz-gelb und summt im Sommer durch Gärten, Felder und Wälder? Genau, die fleißigen Bienen. Diese haben eine sehr wichtige Aufgabe. Sie tragen Pollen von einer Blüte zur anderen, so dass die Pflanzen Früchte und Samen bilden können. Die Bienen sammeln Nektar für die Honigproduktion und sorgen dafür, dass wir reichlich Früchte ernten können.
Das alles haben unsere Kinder erfahren. Wir beobachteten die fleißigen Tiere auf der Wiese und stellten das Erfahrene künstlerisch dar. Doch auch das Produkt ihrer Arbeit, der Honig, ist sehr lecker! Die Honigverkostung war eine tolle Erfahrung.
Die Kinder hatten große Freude an dem Projekt, und man konnte schon während der Projektzeit sehen, dass sie aufmerksam und interessiert die Insekten wahrnehmen.

Die Kinder der Bärchengruppe aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld mit ihren Erzieherinnen Silvia und Carmen.

Die Affen rasen durch den Wald

Über einen letzten Ausflug der Schulanfänger in der integrativen Kindertagesstätte „Köppelsdorfer Kinderwelt“:

Um den Schulanfängern der Köppelsdorfer Kinderwelt die letzte Zeit im Kindergarten so schön wie möglich zu gestalten, besuchte die gesamte Villa das Tiergehege in Neufang. Mit einem gefüllten Wanderrucksack bepackt, ging es früh los Richtung Frühstücksplatz bei der Unionsgrotte. Dort wurde sich ausgiebig gestärkt und der Zustand unseres Waldes bedauert. „Traurig, wie viele Bäume wegen dem Borkenkäfer sterben müssen“, hieß es von den Kindern.
Kurze Zeit später führte der Weg zu unserem Heimattiergarten. Diesen besuchten die Schulanfänger in den vergangenen Jahren des Öfteren, und auch dieses Mal hielten sie eine kleine Spende parat. Nach der Ankunft am Tiergehege, wurden alle Tiere und deren Fütterung beobachtet. Als der Tierpfleger dann die Schneeeulen fütterte, waren die Kinder begeistert, wie schnell diese ihre Beute verschlangen. Schließlich kamen dann alle beim Spielplatz auf dem Gelände des Heimattiergartens an. Dort wartete nach ausgiebigem Spiel eine Überraschung auf alle, denn zum Mittagessen gab es eine leckere Pizza bei bestem Wetter. Voller schöner Eindrücke ging es schließlich ohne Mittagsschlaf, gesättigt und erschöpft zurück in die Villa.

Erzieherin Jasmin Wendel im Auftrag der integrativen Kindertagesstätte „Villa Köppelsdorfer Kinderwelt“.

Neue Ausbildung startet

Hildburghausen/Erfurt - Im kommenden Jahr wird es wieder eine Ausbildung zum sogenannten Sicherheitsbegleiter geben. Ausführliche Informationen finden Sie hier als PDF-Datei zum Herunterladen.

Kein Auto – keine Tafel

Sonneberg – Die Verantwortliche der Sonneberger Tafel bittet um Mithilfe in Form von Spenden. „Wir brauchen dringend ein neues Kühlfahrzeug“, sagt Sylvia Möller. „Unser bisheriges Fahrzeug ist inzwischen schon zwölf Jahre alt. Mittlerweile hat nicht nur die Karosserie Rost angesetzt, sondern das Kühlmodul selbst, sodass eine verlässliche Kühlung der sensiblen Lebensmittel auf Dauer nicht mehr garantiert ist.“ Derzeit fahren die freiwilligen Helfer mit einem 7,5-Tonner von Mercedes durch den Landkreis, um Lebensmittel aus den Supermärkten der Region abzuholen. „Wir sind allerdings auch mit einer Nummer kleiner zufrieden“, erklärt Oberlinds Pfarrer Helmut Reich, der Anfang des Jahres aushilfsweise die Touren zwischen Sonneberg und Neuhaus am Rennweg fährt, da er im Besitz eines entsprechenden Führerscheins ist. Inzwischen hat das zwölfjährige Kühlauto mehr als 210.000 Kilometer auf dem Tacho; im Dezember steht der TÜV an, und nicht nur Reich zweifelt, ob der alte Mercedes diesen überstehen würde. Darüber hinaus stehen etliche Reparaturen an, deren Kosten jeglichen finanziellen Rahmen der nur aus Spenden finanzierten Einrichtung sprengen würden. „Unser Auto ist die Grundlage unserer Arbeit“, erklärt Sylvia Möller mit Nachdruck: „Kein Auto – keine Tafel!“

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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