Auch wir wollten Weihnachtsengel sein…

…und für das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz spenden.
Wir – die Erzieher der Diakonie-Kindertagesstätte „Sonnenblume“ in Seltendorf – organisierten uns die Spendenbox und machten uns zum Ziel, möglichst viele Spenden zu bekommen. Denn auch wir wollten etwas Gutes tun!
Unsere Kinder und Eltern spendeten eifrig, die Haupteinnahme gab es dann allerdings an der Seltendorfer Dorfweihacht. Hier verkaufen wir jährlich selbstgestaltete Schätze sowie gebackene oder eingekochte Leckereien. Die Spendenbox hatte einen Ehrenplatz, gut sichtbar an unserem Verkaufsstand. Alles, was uns an „Trinkgeld“ gegeben wurde, wanderte in die Box, so wie auch weitere Spenden der netten und hilfsbereiten Kunden.
Abschließend rundeten wir die Summe mit einem Teil unserer Einnahmen auf und übergaben dem Spendenengel die stolze Summe von 225 Euro!
Der Besuch des Spendenengels Birgit Schindhelm war sehr emotional für uns und auch für die Kinder. Gespannt lauschten wir den Erzählungen des Engels über das Kinderhospiz.
Als Überraschung packten wir im Vorfeld noch zwei Pakete voller Spiele, Stifte und Kuscheltiere für die Kinder und gaben sie mit auf die Reise.

„Warte nicht auf Engel, sei du für andere der, auf den sie warten.“
- Gudrun Kropp-

Mandy Lützelberger, Leiterin der Diakonie-Kindertagesstätte „Sonnenblume“, Seltendorf.

Märchentheater in der Kita „Pfiffikus“

Wie jedes Jahr im Dezember bekamen die Kinder der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld wieder lieben Besuch aus der Albert-Schweitzer-Förderschule Hildburghausen. Passend zu unserem Projekt „Es war einmal…“ verzauberten uns die Schüler mit einem Weihnachtsmärchen. Wir möchten uns recht herzlich bedanken für diese schönen Augenblicke der Gemeinsamkeit und Gemütlichkeit jedes Jahr zur Weihnachtszeit.

Alle Kinder und Mitarbeiter der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“, Eisfeld.

Märchenhafte Weihnacht

Westhausen – Gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und vielen weiteren Gästen haben die Steppkes der Diakonie-Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Westhausen das bevorstehende Weihnachtsfest gefeiert. In der Gaststätte „Schwarze Rose“ blieb kaum ein Platz mehr frei, als die Kinder die Bühne betraten und in zauberhaften Kostümen das Theaterstück „Die kleine Tanne und das Weihnachtswunder“ aufführten. Hierfür wurden sie von ihrem aufmerksamen Publikum mit großem Applaus belohnt.
Selbstverständlich war auch für Hunger und Durst mit selbstgebackenem Kuchen, Plätzchen und Getränken bestens gesorgt.

„Ein freundliches Wort bringt mehr Licht als gleißende Girlanden von Weihnachtsbeleuchtung.“

Weihnachtliches aus der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“:

In diesem Sinne gilt vorweg allen Beteiligten, Helfern und Besuchern des diesjährigen Weihnachtsmarktes der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Köppelsdorfer Kinderwelt“ ein herzliches Dankeschön für die Umsetzung. Mit dieser tollen Veranstaltung wurden alle hervorragend auf die Lichterzeit vorbereitet. Dabei zeigten die Vorschulkinder einen tollen musikalischen Auftritt, welcher ein kleines Weihnachtsgeschenk für alle Gäste wurde. Außerdem füllte sich die Kasse der Zuckertütenabschlussfahrt durch den Verkauf von vielen Leckereien und dekorativen Einzelstücken. Das ist natürlich nicht selbstverständlich.
Aber das war natürlich noch nicht alles im Dezember.

Lehrreiche Tage in der „Ummerstädter Rappelkiste“

Gleich zwei Höhepunkte durften die Kinder des Diakonie-Kindergartens „Ummerstädter Rappelkiste“ kürzlich erleben.
Mitte November las Diplom-Germanistin Melanie Mehrländer den Kindern sowohl der großen als auch der kleinen Gruppe im Rahmen des 15. bundesweiten Vorlesetages die moderne Fabel „Die Streithörnchen“ von Rachel Bright und Jim Field vor. Jeweils drei Kinder der beiden Gruppen durften über selbstgestaltete Plakate in die Rollen der Figuren schlüpfen, was besonders auch für die verbliebenen Zuhörerkinder die Geschichte noch erlebbarer machte und dazu führte, dass sich diese noch besser mit den beiden Streithörnchen identifizieren konnten. Ziel des Vorlesetages, der auf eine Initiative der Zeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung zurückgeht und seit dem Jahr 2004 besteht, ist es, schon bei den Kleinsten die Begeisterung für das Lesen zu wecken und die Kinder frühzeitig mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

Auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen

Seit einem Vierteljahrhundert kümmern sich engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen in der Tagesförderstätte Eisfeld um mehrfach-schwerstbehinderte Menschen.

Eisfeld – Fröhlich und ausgelassen, mit viel Musik und einem Programm rund um ihren Arbeitsalltag haben die Beschäftigten und Mitarbeiter der Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen in Eisfeld das 25-jährige Bestehen ihrer Einrichtung gefeiert. Die Tagesförderstätte ist ein in die Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Eisfeld integrierter Bereich, der gemeinsam mit allen Mitarbeitern und Gästen im vergangenen Jahr das 25-jährige Jubiläum der Werkstatt gefeiert hat.
Mit dem schon zur Tradition gewordenen Lied „Wir feiern heut‘ ein Fest“ begrüßten die Mitglieder der Wefa-Band die Gäste im Speisesaal der Wefa. Weitere musikalische Unterstützung erhielten die Beschäftigten vom Posaunenchor Eisfeld unter Leitung des ehemaligen Werkstattleiters Lothar Vonderlind, der der Einrichtung des Diakoniewerkes auch im Ruhestand noch eng verbunden ist.

Es war einmal…

Märchenhaftes aus der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

In diesem Kita Jahr durchstreifen wir mit unseren Kindern die Welt der Märchen. Von Rotkäppchen, Rumpelstilzchen und anderen bekannten Märchenfiguren inspiriert, werden wir viele spannende Spiel- und Lernideen neu ausprobieren.
Um unserem Projekt eine gewisse Lebendigkeit zu verleihen, haben wir unsere Kita gemeinsam mit den Kindern schon märchenhaft geschmückt. So werden die Kinder und ihre Eltern schon morgens beim Eintreffen von „Rapunzel“ begrüßt. Jede Gruppe hat ihre Tür mit einem Lieblingsmärchen gestaltet.
In unserer Ausstellung „Märchen im Schuhkarton“ – von den Kindern liebevoll gestaltet – entdecken diese bekannte Märchenfiguren wieder.
Und gerade jetzt und in den kommenden Wochen werden wir ganz bestimmt jeden Tag das Märchenbuch zur Hand nehmen und in gemütlicher Runde durchstöbern.

Eine märchenhafte Zeit wünschen die Kinder, Eltern und das Team der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“, Eisfeld.

Judo-Training für die Kinderwelt

Über eine sportliche Zusammenarbeit in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“:

Seit Anfang Dezember ist die Kooperation zwischen der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“ und dem Sportverein „Budokan Sonneberg“ nun offiziell. Anwesend bei der Vertragsunterzeichnung waren Kita-Leiterin Kerstin Wappler und Falk Arnold, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Budokan Sonneberg. Von nun an bekommen 14 Kinder der „Köppelsdorfer Kinderwelt“ die Grundlagen des Judosports durch Tassilo und Anne Blankenburg nähergebracht. Dafür bedanken wir uns recht herzlich und freuen uns auf eine zukünftige, erfolgreiche Zusammenarbeit. So bleibt nur noch zu sagen: Sport frei!

Erzieherin Jasmin Wendel im Auftrag der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und ThEKiZ „Köppelsdorfer Kinderwelt“, Sonneberg.

Macht hoch die Tür!

Sonneberg – Mit einem gemeinsamen Gottesdienst haben sich Beschäftigte und Mitarbeiter der Werkstätten für angepasste Arbeit (Wefa) Sonneberg, Hildburghausen und Eisfeld auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt. In der Aegidienkirche zu Oberlind wurden sie vom Posaunenchor Eisfeld und von Pfarrer Helmut Reich begrüßt, der alle Anwesenden herzlich willkommen hieß. Ebenfalls zugegen war Diakoniepfarrer Johannes Dieter, der das Eingangsgebet und die Lesung hielt.
In seiner Predigt griff Pfarrer Reich sogleich das Eingangslied „Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit“ auf und erinnerte daran, dass immer jemand da ist, um nicht nur die Pforten der Aegidienkirche in Oberlind zu öffnen. Die Kirchgemeinschaft sei es, die Schutz böte vor negativen Worten und Taten, die tagtäglich auf uns einprasseln.
Um die Geburt Jesu Christi gebührend zu würdigen, hatten die Beschäftigten gemeinsam mit ihren Gruppenleitern ein fröhliches, manchmal auch nachdenkliches Programm zusammengestellt. So zeigte die Reha-Werkstatt das Krippenspiel, sang Andreas Volkmar aus der Wefa Sonneberg-Köppelsdorf Rolf Zuckowskis „Mitten in der Nacht“, und zusammen mit ihren Kollegen aus Eisfeld und Hildburghausen hielten sie Fürbitten. Mit vielen Weihnachtsliedern und musikalischer Unterstützung vom Posaunenchor Eisfeld ging der diesjährige Werkstätten-Weihnachtsgottesdienst in Oberlind fröhlich zu Ende.

Unermüdlich im ehrenamtlichen Einsatz

Schon zur Tradition geworden ist die Dankeschön-Veranstaltung des Seniorenbüros Sonneberg. Auch in diesem Jahr hat Daniela Löffler die Arbeit all jener gewürdigt, die sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft engagieren.

Sonneberg – Traditionell haben die seniorTrainer des Seniorenbüros Sonneberg unter Trägerschaft des Diakoniewerkes Sonneberg-Hildburghausen/Eisfeld und weitere ehrenamtliche Mitarbeiter auch in diesem Jahr ihre feierliche Dankeschön-Veranstaltung im Altenpflegeheim Annastift in Sonneberg gefeiert. „Insgesamt sind derzeit im und um das Seniorenbüro über 40 Menschen für uns im Einsatz, die sich ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen im gesamten Landkreis engagieren – davon 21 Senior-Trainer“, fasste Daniela Löffler zusammen, Mitarbeiterin des Seniorenbüros. Mehr als die Hälfte dieser Helfer in allen Lebenslagen hatte sich jüngst im Annastift zusammengefunden – nicht nur um des Dankens willen. Sie hatten so auch einmal die Gelegenheit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

Ein Kasper zum Nikolaus

Aus der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“:

Tri tra trullala, der Kasper der ist wieder da!
... und hat gleich alle seine Freunde mitgebracht, um die Kinder der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrums (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“ am Tag vor Nikolaus mit zwei lustigen Theaterstücken zu überraschen. Los ging es mit dem Stück „Schnulleralarm im Zauberwald“. Dabei haben die Schülerinnen der Gemeinschaftsschule Köppelsdorf den Kindern auf lustige Weise und mit Hilfe von Kasper, Hexe und Seppel gezeigt, dass die Zeit vom „Schnuller“ nun endlich vorbei ist. Alle Kinder waren vom Stück hingerissen und begeistert.
So wurden die Augen schließlich noch größer, als es ein weiteres gab: „Kasperle hilft dem Nikolaus“. Passend für den bevorstehenden Tag unterstützten die Kinder die Schülerinnen in ihrem Theaterspiel und verhalfen somit dem Nikolaus zu einem gefüllten Sack. Sicher war das nicht ganz selbstlos gedacht. Zum Schluss gab es noch ein gemeinsames „Lasst uns froh und munter sein“, welches dieses schöne Theaterstück perfekt abrundete.
Die „Köppelsdorfer Kinderwelt“ bedankt sich recht herzlich bei allen Teilnehmern, die zur Gestaltung des Stückes beigetragen haben, und hofft auf weitere Projekte mit der Gemeinschaftsschule Köppelsdorf.

Erzieherin Jasmin Wendel im Auftrag der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Köppelsdorfer Kinderwelt“, Sonneberg.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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