Auf Du und Du mit der Kuh

Über einen spannenden Ausflug der Kinder aus der Diakonie-Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach:

Die großen und mittleren Kinder unserer Kindertagesstätte freuten sich ganz besonders auf den dritten Donnerstag im Februar, denn es warteten die kleinen Kälbchen der „Schmiedefelder Alm“ im oberen Dorf in Judenbach auf die Kinder. Am frühen Morgen fuhren wir mit dem Bus bis zum Ortsausgang, um dann in den Stall zu den Kühen und Kälbern zu gelangen.

Bob-Shop erstrahlt in neuem Glanz

Sonneberg – Zwei Monate lang haben die Schüler vom Bauwagen-Team der Regelschule „Cuno Hoffmeister“ unter Leitung von Sozialarbeiterin Katrin Boller, Mitarbeiterin des „Lichtblick“, dem Zentrum für Jugendsozialarbeit des Diakoniewerkes, geschwitzt, gestrichen, aufgeräumt und renoviert. Zum diesjährigen Tag der offenen Tür an ihrer Schule präsentierten sie ihr liebevoll erneuertes Winterverkaufsquartier – den „Bob-Shop“ – im Foyer der Schule den neugierigen Mitschülern, Lehrern und Besuchern. Mit viel Kreativität, Einsatzbereitschaft und Liebe zum Detail verwandelten sie den alten Verkaufsraum in einen würdevollen Ersatz, bis im Sommer wieder Bob, der Bauwagen bezogen werden kann.
Alle Beteiligten waren voll bei der Sache: „Sie scheuten sich auch nicht vor Arbeit während ihrer Freizeit und brachten viele Ideen in die Neugestaltung des Raumes ein“, berichtet Katrin Boller voller Stolz. Möglich wurde die umfassende Renovierung durch finanzielle Förderung über das Jugendforum von „Demokratie leben“ sowie die örtliche Jugendförderung. „Dank der Finanzspritzen konnten wir die Wände streichen und einige neue Geräte anschaffen“, sagt die Sozialarbeiterin. Besonders stolz ist die Bauwagen-Crew auf die neue Wandgestaltung, die kein geringerer als der Graffiti-Künstler Oliver Keiner übernahm, der bereits aus einem ausrangierten Bauwagen ein Kunstwerk machte, das den Schulhof ziert. Angelehnt an diese Gestaltung ziert nun ein buntes Bild im Graffiti-Style die Foyer-Wand, die nun ein absoluter Hingucker geworden ist und Schüler wie Besucher gleichermaßen begeistert. Unter dem Motto „Jahrmarkt“ bot die Bauwagen-Crew ihren Mitschülern und Gästen zahlreiche Leckereien wie Popcorn, Zuckerwatte und Currywurst-to-go zum Tag der offenen Tür an. Schulleiterin Steffi Köthe und Sozialarbeiterin Katrin Boller freuen sich sehr über das Ergebnis der Renovierungsaktion und sind sehr stolz auf die Jugendlichen der Bob-Crew.

Närrisches Judenbach

Über den diesjährigen Fasching in der Diakonie-Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach:

Jüba Helau! Jüba Helau! So hallte es zwei Tage lang aus den Räumen des Kindergartens in Judenbach. Am Rosenmontag war Fasching unter dem Motto „Karneval der Tiere“ angesagt. Es strömten die verschiedensten Tiere herein, so zum Beispiel Tiger, Krokodile, Rehe, Katzen, Mäuse, Pinguine, Spinnen und Affen. Um erst einmal Energie zu tanken, begann der Fasching mit einem „tierischen Buffet“. Gut gestärkt konnten die Spiele beginnen. Von Sackhüpfen über Gummischlangenwettessen bis zum Brezel-Erhaschen war alles dabei, und die Narren und Närrinnen machten eifrig mit; konnte man an diesem Tag doch als Belohnung etwas Süßes gewinnen. Auch die vielen bunten Getränke und die Diskomusik durften an diesen Tagen natürlich nicht fehlen.

Närrische Zeit in der Kinderwelt

Über den diesjährigen Fasching in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte und Thüringer Eltern-Kind-Zentrum (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“:
„Köppelsdorf, Kinderwelt, Sonneberg – Helau!“ Mit diesen Worten haben alle großen und kleinen Narren und Närrinnen im ThEKiZ „Köppelsdorfer Kinderwelt“ Fasching gefeiert. Los ging es bereits am Freitag mit dem Theaterstück „Ein Kasperkrimi – der gestohlene Pfannkuchen“ von Jörg Schmidt (Quohrener Leben e. V.). Dieser stimmte alle mit dem traditionellen Gericht, dem Krapfen (Pfannkuchen), auf die Faschingszeit ein.

Die längste Nacht der Welt

Mit einem lebhaften Programm, viel Musik und noch mehr Tanz haben Beschäftigte und Mitarbeiter der Werkstätten Sonneberg, Hildburghausen, Eisfeld und Wildenheid die fünfte Jahreszeit eingeläutet.
Sonneberg – Groß war die Aufregung jüngst im Gesellschaftshaus Sonneberg. Der Einzug des Prinzenpaares stand bevor, hier noch schnell am Kostüm gezupft, dort noch schnell ordentlich eingereiht. Dann konnte der diesjährige Fasching der Beschäftigten der Werkstätten für angepasste Arbeit (Wefa) starten. Prinz Stefan II. und Prinzessin Carolin I. nahmen den großen Saal in Besitz und den Schlüssel zu allen Wefa-Einrichtungen von Werkstattleiter Steffen Breitung in Empfang.

Komm, wir gehen in den Wald!

Über den ersten Wald-Ausflug der Steppkes aus der Diakonie-Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Haselbach:

Im Rahmen unseres Jahresprojektes „Komm, wir gehen in den Wald“ führten wir vor kurzem unsere erste gemeinsame Veranstaltung mit dem Sonneberger Forstamt durch. Wir trafen uns mit Revierförster Jürgen Schmidt an unserer „Waldecke“ auf der Bocksebene. Er hatte viele interessante Sachen mitgebracht, die wir anschauen und anfassen konnten und über die er uns viel erzählt hat.
Zuerst erklärte er uns, was ein Jäger braucht, wenn er zur Jagd geht, nämlich warme Kleidung, feste Schuhe, einen Hut sowie einen Rucksack mit verschiedenen Utensilien wie beispielsweise eine Decke, ein Fernglas, Messer und ein Gewehr.

Bühne frei…das Spiel beginnt…

Über ein zauberhaftes Märchenspiel in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Ende Januar öffneten sich die Theatertüren für das Märchen „Rumpelstilzchen“ bei unseren Pfiffikussen. Liebevoll hatten sich die Erzieherinnen und Erzieher in die Märchenfiguren verwandelt. Da gab es den gierigen Müller und seine Tochter, den immer reicher werdenden König und seinen Boten und natürlich das kleine Männlein, das nicht ganz uneigennützig allen weiterhalf. Das Publikum gab tosenden Applaus und forderte eine Zugabe. Die kam natürlich – in Form von Goldtalern (aus Schokolade) für alle kleinen und großen Märchenfreunde. Noch am Nachmittag waren die Kinder so begeistert, dass sie ihren Eltern gleich davon erzählten.
Ein gelungener Vormittag, passend zu unserem Jahresthema „Es war einmal…ein Märchenprojekt“.

Danke sagt Erzieherin Dagmar Hackel im Namen aller Kinder der „Zwergenstube“ der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“, Eisfeld.

Aus alt mach neu

Über die Instandsetzung von Kindertransportmitteln in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen:

Unsere Erzieherinnen der Kleinsten sind froh, dass der „alte“ Viererwagen und der Sechserwagen zum Transport der jüngsten Farbkleckse weiter genutzt werden können. Alle Farbklecks-Kinder haben in den beiden Fahrzeugen schon so manche Entdeckung im Park machen können.
Und dies verdanken wir dem KFZ- Meisterbetrieb Ben Lehmann und seinen Mitarbeitern in Hildburghausen, die die alten durchgefahrenen Räder durch neue ersetzten. Dafür ein herzliches Dankeschön von den Farbklecksen und ihren Erzieherinnen, die sich auf viele weitere Fahrten und Entdeckungsreisen freuen.

Susanne Lemuth, Leiterin der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen.

Wildfütterung mit Kiwi

Über einen Ausflug der besonderen Art in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Ende Januar hatten wir ganz besonderen Besuch in unserer Kindertagesstätte "Pfiffikus". Unser Förster Herr Grebel holte uns mit seiner Hündin Kiwi am Morgen von der Kita ab. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir in den Wald. Natürlich hatten wir uns die ganze Woche schon auf dieses Ereignis vorbereitet.

Sportliche Farbkleckse

Über das fröhliche Wintersportfest in der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen:

Bevor der Schnee auf unserem Spielplatz ganz verschwunden ist, fand vor kurzem unser Wintersportfest statt. Und natürlich war dazu erstmal ein Kraft-Spende-Frühstück wichtig!
Nach der Erwärmung, die unsere Praktikantin Anne mit rhythmischen Zumba durchführte, warteten die Stationen auf die kleinen Sportler. Hier waren Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer gefragt.
Und neben all dem Spaß, den es allen gemacht hat, war die Medaille natürlich das i-Tüpfelchen!

Susanne Lemuth, Leiterin der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“, Hildburghausen.

„Arche Noah“ ist nun Sprach-Kita

Sonneberg-Oberlind – Im Rahmen des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erlebten die Kinder, Erzieherinnen und Eltern einen gemeinsamen Nachmittag in ihrer integrativen Kindertagesstätte „Arche Noah“ des Diakoniewerkes. Das Bundesprogramm beinhaltet drei Schwerpunkte: alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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