Mit Oma und Opa ins neue Jahr

Über den Jahresauftakt in der Diakonie-Kindertagesstätte „Zum kleinen Glück“ in Judenbach:
Zum Jahresbeginn war in der Haupteinrichtung und der Krabbelstube der Kindereinrichtung schon wieder mächtig was los. Die Kinder und Erzieherinnen luden zur alljährlichen Tradition der Oma-Opa-Tage in die jeweiligen Gruppenräume ein. Eifrig waren die Kinder dabei, ein kleines Programm vorzubereiten. Von den Erzieherinnen und unserer technischen Kraft wurden schicke Kulissen und Kostüme gestaltet, und die Muttis zeigten ihre Backkünste in Form von sehr leckeren Kuchen. Für jede Gruppe hatte sich noch eine Mutti zum Helfen bereiterklärt, und so konnte der Tag perfekt beginnen.

Auf der Suche nach Frieden

Sonneberg – Zur diesjährigen Veranstaltung zur Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15) hatten die Mitglieder der Fachgruppe Geistliches Leben zu Beginn des Jahres in die Reha-Werkstatt der Wefa Sonneberg eingeladen. Viele Mitarbeiter folgten, und Diakonie-Pfarrer Johannes Dieter begleitete die Interessierten aus unterschiedlichen Einrichtungen mit seiner Andacht auf dem Weg zur diesjährigen Jahreslosung – musikalisch unterstützt von Superintendent Thomas Rau. Letzterer gewann mit Hilfe der sich anschließenden Vorstellungsrunde einen kleinen Überblick über die Arbeit der Diakoniewerk-Mitarbeiter, trat er sein Amt doch erst vor kurzem zu Jahresbeginn an.
Dabei gewährten manche Einblicke in ihr Persönliches und ließen ihre Kollegen teilhaben an privaten Erlebnissen. Beim anschließenden Kaffeetrinken kam die Mitarbeiter ins Gespräch und tauschten Erfahrungen aus.

Symbole sprechen Bände

Sonneberg – Wie verhält man sich im Alltag gegenüber Menschen mit Demenz? Woran erkennt man, ob sich der Betroffene wohlfühlt? Was kann man tun, damit es ihm oder ihr bessergeht? Auf all diese Fragen fand Diplom-Psychogerontologe Dr. phil. Dieter Hofmann jüngst Antworten im Rahmen eines Vortrages in der Tagespflege „Altes Annastift“.
Eines stellte er von vornherein klar: Mit angelesenem Wissen kommt man nicht weit im Bereich der Demenz. „Lesen ist Wissen, und das ist im Notfall schwer zugänglich“, betonte er. Stattdessen sei auf Empathie zu setzen, denn sie sei Wahrnehmung, kein Wissen. „Und auf die Wahrnehmung kommt es an, wenn man mit Demenzkranken arbeitet“, ergänzte Hofmann: „Denn der Demente sieht nur, was er glaubt – nicht umgekehrt.“ Wesenszüge einer betreuenden Person seien wichtiger als das bloße Äußere. So könne es durchaus passieren, dass Angehörige oder Pflegepersonal für jemand anderes gehalten werden.

120 Quadratmeter mehr

Sonneberg-Hönbach – Zehn Monate lang haben die Steppkes der Kindertagesstätte „Naturstübchen“ in Hönbach alles mitgemacht: Baulärm ausgehalten, alle gemeinsam auf kleinem Raum miteinander gespielt, gelernt, gegessen, geschlafen. Doch die Mühen und Strapazen haben sich gelohnt.

Auch wir wollten Weihnachtsengel sein…

…und für das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz spenden.
Wir – die Erzieher der Diakonie-Kindertagesstätte „Sonnenblume“ in Seltendorf – organisierten uns die Spendenbox und machten uns zum Ziel, möglichst viele Spenden zu bekommen. Denn auch wir wollten etwas Gutes tun!
Unsere Kinder und Eltern spendeten eifrig, die Haupteinnahme gab es dann allerdings an der Seltendorfer Dorfweihnacht. Hier verkaufen wir jährlich selbstgestaltete Schätze sowie gebackene oder eingekochte Leckereien. Die Spendenbox hatte einen Ehrenplatz, gut sichtbar an unserem Verkaufsstand. Alles, was uns an „Trinkgeld“ gegeben wurde, wanderte in die Box, so wie auch weitere Spenden der netten und hilfsbereiten Kunden.
Abschließend rundeten wir die Summe mit einem Teil unserer Einnahmen auf und übergaben dem Spendenengel die stolze Summe von 225 Euro!
Der Besuch des Spendenengels Birgit Schindhelm war sehr emotional für uns und auch für die Kinder. Gespannt lauschten wir den Erzählungen des Engels über das Kinderhospiz.
Als Überraschung packten wir im Vorfeld noch zwei Pakete voller Spiele, Stifte und Kuscheltiere für die Kinder und gaben sie mit auf die Reise.

„Warte nicht auf Engel, sei du für andere der, auf den sie warten.“
- Gudrun Kropp-

Mandy Lützelberger, Leiterin der Diakonie-Kindertagesstätte „Sonnenblume“, Seltendorf.

Ein besonderes Geschenk

Hildburghausen - Die Tafel Hildburghausen feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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