Zu Besuch bei der Feuerwehr

Über einen spannenden Ausflug der „Farbkleckse“ aus der gleichnamigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätte in Hildburghausen:

Wir woll’n die Umwelt schützen – mach mit, du kannst das auch!!!

Ummerstadt – Mit einem besonderen Projekt wollen die Kinder und Erzieherinnen der Diakonie-Kindertagesstätte „Ummerstädter Rappelkiste“ künftig Müll vermeiden und ihre Umwelt ein kleines Stückchen besser machen.
In der letzten Kinderkonferenz haben sich die Kinder für das Thema „Müll und Umweltschutz“ entschieden. Hase Piet, Dachs Max und Meise Mia – die Gartenbande aus den gleichnamigen Büchern mit liebevoll erzählten Geschichten rund um Umweltschutz und Recycling – begleiten sie bei ihrem Vorhaben.
Für ihr Projekt haben sich die Kinder jede Menge vorgenommen. Viele Fragen sind zu beantworten: Was gibt es für Müll? Wie trennt man ihn? Wie kann man Abfälle wiederverwerten? Wo kommt unser Müll hin?
Hierbei beleuchten sie auch ihren eigenen Umgang mit Müll im Kindergarten und wollen herausfinden, wieviel Abfall dort entsteht und wie man diesen vermeidet.
Bei einem gemeinsamen Einkauf lernten die Kinder, dass man bereits hier darauf achten kann, Produkte mit möglichst wenig oder wiederverwertbarer Verpackung zu kaufen.
Außerdem ist eine Besichtigung ihres Patenbetriebes, der UPR Plastik-Recycling-GmbH und der Ummerstädter Wasserversorgung samt Kläranlage geplant.
Spannende Experimente, der Bau eines eigenen Komposthaufens mit unserem Hausmeister und das Erforschen des Waldes an einem Tag mit Förster Jens vertiefen das Thema.
Auf diese Weise lernen die Kinder fürs Leben – im wahrsten Sinn des Wortes. Denn das korrekte Trennen und Sortieren von Abfällen ist eine wichtige Grundvoraussetzung für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
Kleine Erfolge sind bereits zu verzeichnen. So konnten der Restmüll und der Plastikmüll bereits um rund 25 Prozent reduziert werden.
Jeder kann seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten, denn unsere Natur ist und bleibt ein Gut was es zu schützen gilt.

Die Erzieherinnen und Kinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Ummerstädter Rappelkiste“, Ummerstadt.

Auf den Spuren der Buckelapotheker

Sonneberg-Oberweißbach – Silvio Baack und Nina Neugebauer, Beschäftigte der Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen der Wefa Sonneberg, haben sich jüngst auf den Weg nach Lichtenhain gemacht. Begleitet wurden sie dabei von den beiden Gruppenfachkräften Franziska Schubart und Michael Schubart, die die zwei neugierigen Touristen mit dem Auto mitnahmen. In Lichtenhain angekommen, genoss die kleine Gruppe zunächst den herrlichen Ausblick in das schöne Schwarzatal, bevor es mit dem historischen Triebwagen weiterging, der zu einem Olitätenwagen umgebaut wurde. Während dieser Fahrt lernten sie so einiges über die Geschichte des Schwarzatals, zum Beispiel, dass Kräuter und Naturheilmittel – die sogenannten Olitäten – dort eine lange Tradition haben und von den Buckelapothekern in die ganze Welt verbreitet wurden. Von Lichtenhain aus fuhren sie nach Cursdorf und zurück.
Anschließend hieß es „Umsteigen, bitte!“ und weiter ging es mit dem Herzstück der Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn, der 1,4 Kilometer langen Standseilbahn von Lichtenhain nach Obstfelderschmiede. Dabei überwanden Silvio und Nina mit ihren Betreuern während rund 18 Minuten Fahrt eine 25-prozentige Steigung und einen Höhenunterschied von 323 Metern. Sie ist somit die steilste Standseilbahn zum Transport normalspuriger Eisenbahnwagen. Nach der aufregenden Fahrt stärkten sich die vier Sonneberger bei einem Mittagessen, bevor sie mit der Standseilbahn zurück zum Ausgangspunkt fuhren. Sehr zur Freude aller Beteiligten ist die komplette Strecke barrierefrei und somit bestens für Rollstuhlfahrer geeignet, so dass dieser Ausflug nach Lichtenhain gewiss nicht der letzte für die Beschäftigten der Tagesförderstätte gewesen ist.

Neue Bälle und alte Spiele

Hildburghausen – Die Steppkes der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen hatten jüngst mehrere Gründe zur Freude.

Im Zeichen der Umwelt

Hildburghausen – In der Hildburghäuser Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) ist es schon seit einigen Jahren Tradition, Anfang September einen „Tag der Begegnung“ zu feiern. So luden auch in diesem Jahr die Beschäftigten und Mitarbeiter ihre Firmenkunden, Betreuer und mit der Werkstatt verbundene Menschen ein, gemeinsam einen frohen und abwechslungsreichen Nachmittag zu verbringen. Schon von weitem wurden die herannahenden Gäste mit Klängen der Trommelgruppe begrüßt.

Road-Trip durch Thüringen und Oberfranken

Hildburghausen/Schirnrod – Bereits zum vierten Mal in Folge haben die Mitarbeiter der offenen Jugendarbeit des Diakoniewerkes Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld ein Skatecamp im Rahmen des diesjährigen Sommerferienprogramms organisiert. Die spannende, aber auch arbeitsintensive Woche war erneut ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Ein Hauch von Süden

Eisfeld – Im Rahmen eines kleinen Festes haben die Bewohner und Mitarbeiter der Wohnstätten Eisfeld vor kurzem den Sommer gefeiert. Dabei nahmen sie Eltern, Angehörige und Gäste mit auf eine Reise in den Süden, stand doch die gemütliche Runde unter dem Motto „Sommerzeit – Reisezeit“. So entführten sie ihre Gäste mit ihrem Programm in verschiedene Urlaubsländer, fanden sich in der griechischen Taverne, beim Sonnenuntergang vor Capri und bei spanischen Rhythmen wieder. Auch kulinarisch erinnerte alles an südliche Regionen, und so gab es Gyros, Pizza, Sangria und viele andere Leckereien. Das Wetter konnte nicht besser sein, so dass alle einen schönen Nachmittag mit entsprechendem Urlaubsfeeling verleben konnten.

Mit Muskelkraft durchs Unterland

Sonneberg – Bei schönstem Spätsommerwetter haben sich zehn Beschäftigte der Reha-Werkstatt Oberlind und der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Köppelsdorf jüngst zu einer ausgiebigen Radel-Tour aufgemacht. Gemeinsam mit Gruppenleiter Fredi Kalies und Sozialpädagogin Ulrike Buenger ging es nach einem stärkenden Frühstück in der Reha-Werkstatt vorbei an den Oberlinder Kies-Teichen in Richtung Heubisch und dann entlang der Steinach nach Mupperg. Dort wartete an Peters Backhaus schon die erste Rast, und die Radler ließen sich ein kühlendes Eis schmecken, während ihnen die Sonne ins Gesicht schien. Nach der leckeren Erfrischung fuhren sie weiter nach Fürth am Berg, durch Mogger und Oerlsdorf bis zur nächsten Einkehr an der Milchtankstelle in Rohof. Dort stärkten sie sich mit frisch gezapfter Milch für die letzte Etappe ihrer Rundfahrt vorbei an den Teichen in Richtung Oberlind zur Reha-Werkstatt. Am Ende ihrer Radtour standen stolze 23 Kilometer auf dem Fahrrad-Tacho. Allen Mitfahrern hat die Rundreise auf dem Drahtesel sehr viel Spaß bereitet, sodass eine Wiederholung nicht auszuschließen ist.

Mit dem Zug zu den „Wirbelwinden“

Über einen Ausflug der Kinder der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Sommerzeit – Reisezeit
Das Reisefieber hat uns wieder gepackt. Auf ging es mit dem Zug nach Schalkau zu den Wirbelwinden. Hier wurden wir wie immer freundlich und fürsorglich empfangen. Wir konnten uns wie zu Hause fühlen, durften überall spielen und wurden auch noch bestens verpflegt.
Liebe Wirbelwinde, wir möchten euch ganz herzlich dafür danken.

Die Kinder der Häschengruppe und ihre Erzieherinnen Mareike und Kerstin aus der integrativen Diakonie-Kita Pfiffikus in Eisfeld.

Ein besonderes Geschenk

Hildburghausen - Die Tafel Hildburghausen feiert im kommenden Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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