Premiere geglückt

Über das erste Skatecamp der offenen Jugendarbeit des Diakoniewerkes in Neuhaus am Rennweg:

Anfang August fand das erste Skatecamp der offenen Jugendarbeit in Neuhaus am Rennweg statt. Sieben Jugendliche haben gemeinsam mit Betreuer Sebastian Iggler, der extra aus Berlin angereist war, und Diakonie-Mitarbeiter Robin Rüttinger von der offenen Jugendarbeit zwei Nächte im Schullandheim am Bleßberg in Schirnrod verbracht. Am ersten Tag ging es von dort aus gemeinsam mit den Jugendlichen nach Eisfeld in den Skatepark. Hier bekamen die Jugendlichen ihre ersten Anleitungen: Wie steht man richtig? Welche Fußstellungen gibt es? Und wo ist eigentlich beim Skateboard hinten und vorne? Nach sportlicher Betätigung gab es am Abend einen Skate-Film auf Leinwand zu sehen.

Am zweiten Tag ging es mit neu gelerntem Wissen und Fähigkeiten nach Schweinfurt. Hier konnten die Jugendlichen ihre Fußstellungen, Balance und Tricks weiter ausbauen und festigen. Für einen Ausgleich sorgte das Abendprogramm, so konnten sich die Jugendlichen im Bogenschießen üben oder beim Fußballspielen gegen die Betreuer Spaß haben.

Am letzten Tag ging es wetterbedingt nach Neuhaus ins Domizil. Hier erklärt Sebastian, wie man ein Skateboard fachmännisch zusammenbaut und welche Begriffe für die Hardware des Skateboards verwendet.

Aufgrund des wundervollen Feedbacks der Teilnehmer werden wir im nächsten Jahr das Skatecamp auf eine Woche und 14 Teilnehmer erweitern. Wir bedanken uns für drei wundervolle Tage! Bleibt am Ball und bis zum nächsten Mal.

Eure Skatecamp Betreuer Iggy und Robin.

Ade, du schöne Kita-Zeit!

Über den Abschied der Schulanfänger aus der Kindertagesstätte „Kirchbergspatzen“ in Rieth:

Endlich feierten nun auch die Riether Kirchbergspatzen ihr Zuckertütenfest mit vielen kleinen Überraschungen, ehe es für alle in den Urlaub ging. So überraschten uns die Eltern der Schulanfänger mit leckerem Essen zum Frühstück, die Gaststätte Beyersdorfer zum Mittagessen mit Pommes und Chicken-Nuggets, und Lisa Rohrmann überbrachte uns ein tolles Schwungtuch. Wir sagen Allen ganz lieb DANKE!
Zum gewohnten Ritual gehörte natürlich der Besuch des Zuckertütenzwerges „Hoppel-Poppel“ aus dem Buch „Der Zuckertütenbaum“. Selbstverständlich hatte er, wie jedes Jahr, fleißige Gehilfen (die Schulanfänger), die die selbstgebastelten Zuckertüten verteilten. Ohne sein Kommen wäre es nur halb so lustig! DANKE, dass er sich die Zeit für uns genommen hat.
Für unsere Schulanfänger ging es dann am späten Nachmittag auf Zuckertütensuche und wirklich, der Zuckertütenbaum wurde mit prall gefüllten Zuckertüten gefunden! Hurra! Einen guten Start in die Schule wünschen wir Jannes und Jonas mit Eltern und allen Kirchbergspatzen mit Familien eine schöne Sommerzeit!

Euer Team der Kindertagesstätte „Kirchbergspatzen“ in Rieth.

Kleine Bärchen auf Erkundungstour

Über ein besonderes Projekt der „Bärchengruppe“ aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld:

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum. Was ist schwarz-gelb und summt im Sommer durch Gärten, Felder und Wälder? Genau, die fleißigen Bienen. Diese haben eine sehr wichtige Aufgabe. Sie tragen Pollen von einer Blüte zur anderen, so dass die Pflanzen Früchte und Samen bilden können. Die Bienen sammeln Nektar für die Honigproduktion und sorgen dafür, dass wir reichlich Früchte ernten können.
Das alles haben unsere Kinder erfahren. Wir beobachteten die fleißigen Tiere auf der Wiese und stellten das Erfahrene künstlerisch dar. Doch auch das Produkt ihrer Arbeit, der Honig, ist sehr lecker! Die Honigverkostung war eine tolle Erfahrung.
Die Kinder hatten große Freude an dem Projekt, und man konnte schon während der Projektzeit sehen, dass sie aufmerksam und interessiert die Insekten wahrnehmen.

Die Kinder der Bärchengruppe aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld mit ihren Erzieherinnen Silvia und Carmen.

Die Affen rasen durch den Wald

Über einen letzten Ausflug der Schulanfänger in der integrativen Kindertagesstätte „Köppelsdorfer Kinderwelt“:

Um den Schulanfängern der Köppelsdorfer Kinderwelt die letzte Zeit im Kindergarten so schön wie möglich zu gestalten, besuchte die gesamte Villa das Tiergehege in Neufang. Mit einem gefüllten Wanderrucksack bepackt, ging es früh los Richtung Frühstücksplatz bei der Unionsgrotte. Dort wurde sich ausgiebig gestärkt und der Zustand unseres Waldes bedauert. „Traurig, wie viele Bäume wegen dem Borkenkäfer sterben müssen“, hieß es von den Kindern.
Kurze Zeit später führte der Weg zu unserem Heimattiergarten. Diesen besuchten die Schulanfänger in den vergangenen Jahren des Öfteren, und auch dieses Mal hielten sie eine kleine Spende parat. Nach der Ankunft am Tiergehege, wurden alle Tiere und deren Fütterung beobachtet. Als der Tierpfleger dann die Schneeeulen fütterte, waren die Kinder begeistert, wie schnell diese ihre Beute verschlangen. Schließlich kamen dann alle beim Spielplatz auf dem Gelände des Heimattiergartens an. Dort wartete nach ausgiebigem Spiel eine Überraschung auf alle, denn zum Mittagessen gab es eine leckere Pizza bei bestem Wetter. Voller schöner Eindrücke ging es schließlich ohne Mittagsschlaf, gesättigt und erschöpft zurück in die Villa.

Erzieherin Jasmin Wendel im Auftrag der integrativen Kindertagesstätte „Villa Köppelsdorfer Kinderwelt“.

Neue Ausbildung startet

Hildburghausen/Erfurt - Im kommenden Jahr wird es wieder eine Ausbildung zum sogenannten Sicherheitsbegleiter geben. Ausführliche Informationen finden Sie hier als PDF-Datei zum Herunterladen.

Kein Auto – keine Tafel

Sonneberg – Die Verantwortliche der Sonneberger Tafel bittet um Mithilfe in Form von Spenden. „Wir brauchen dringend ein neues Kühlfahrzeug“, sagt Sylvia Möller. „Unser bisheriges Fahrzeug ist inzwischen schon zwölf Jahre alt. Mittlerweile hat nicht nur die Karosserie Rost angesetzt, sondern das Kühlmodul selbst, sodass eine verlässliche Kühlung der sensiblen Lebensmittel auf Dauer nicht mehr garantiert ist.“ Derzeit fahren die freiwilligen Helfer mit einem 7,5-Tonner von Mercedes durch den Landkreis, um Lebensmittel aus den Supermärkten der Region abzuholen. „Wir sind allerdings auch mit einer Nummer kleiner zufrieden“, erklärt Oberlinds Pfarrer Helmut Reich, der Anfang des Jahres aushilfsweise die Touren zwischen Sonneberg und Neuhaus am Rennweg fährt, da er im Besitz eines entsprechenden Führerscheins ist. Inzwischen hat das zwölfjährige Kühlauto mehr als 210.000 Kilometer auf dem Tacho; im Dezember steht der TÜV an, und nicht nur Reich zweifelt, ob der alte Mercedes diesen überstehen würde. Darüber hinaus stehen etliche Reparaturen an, deren Kosten jeglichen finanziellen Rahmen der nur aus Spenden finanzierten Einrichtung sprengen würden. „Unser Auto ist die Grundlage unserer Arbeit“, erklärt Sylvia Möller mit Nachdruck: „Kein Auto – keine Tafel!“

Giraffenkinder spenden für Flutopfer

Sonneberg – Die Giraffenkinder aus der integrativen Kindertagesstätte „Arche Noah“ haben jüngst eine Wanderung zum Malmerzer Wehr unternommen. Von Oberlind aus ging es über die Obere Brücke entlang der Steinach flussaufwärts auf dem Damm der Flutmulde bis zum Malmerzer Wehr. Dort angekommen, erfuhren die Arche-Kids viel Wissenswertes über den Sonneberger Stadtteil, in dem sich ein kleines Stauwehr befindet, das die Wasserzufuhr der Steinach reguliert. Vor allem im Frühjahr, wenn der Schnee schmilzt, und bei starken Regenfällen kommt diesem Wehr eine besondere Bedeutung zu, schützt es doch den Stadtteil Oberlind vor Hochwasser. In solchen Fällen kann der Fluss durch das Herablassen der Stauwand umgeleitet werden, so dass die Wassermassen über die Flutmulden abgeführt werden und somit Häuser, Kirche und den Markt von Oberlind verschont bleiben.
Bei schönem Wetter und sommerlichen Temperaturen lässt es sich auch wunderbar picknicken am Malmerzer Wehr, entspannen und die Sonne genießen. Man kann seine nackten Füße im Fluss abkühlen und mit Steinen spielen. Das ließen sich die Ausflügler aus Oberlind nicht zweimal sagen, sondern packten ihre Rucksackverpflegung aus und ließen es sich so richtig gutgehen.

Action nonstop

Sonneberg – Langeweile in den Sommerferien? Nicht mit den Jugendkulturtagen! In der Zeit vom 23. bis 28. August können sich Kinder und Jugendliche Sonneberg nach Herzenslust austoben, sich ausprobieren, Neues kennenlernen, Altes wiederentdecken. Für jeden Geschmack wird etwas geboten: Sport, Spiel und Spaß, Skaten, Rap und Beatbox, Acrylmalen und Töpfern, Slam Poetry und Songwriting, Street-Soccer-Turnier, Fahrradparcours, Videodreh für YouTube und TikTok und vieles mehr stehen an diesen Tagen auf dem Programm.
Die Idee für die Jugendkulturtage hatte Katrin Michelis vom „Lichtblick“, dem Zentrum für Jugendsozialarbeit des hiesigen Diakoniewerkes. „Nach all den harten Entbehrungen während der Pandemiezeit wollte ich den Jugendlichen des Landkreises Sonneberg mal wieder etwas Gutes tun“, sagt sie. Es sollte eine Woche lang jeden Tag eine Vielzahl an kulturellen Angeboten geben, die für alle Jugendlichen kostenlos zugänglich sind. Doch ein solch großes Projekt kann nicht von einer Person allein gestemmt werden, und so wurde aus der Idee der Jugendkulturtage erst einmal die Neugründung eines Netzwerkes mit dem Namen „JugendZukunft Wolkenrasen“. „In diesem Bündnis vereinen gleich vier große Institutionen aus dem Wolkenrasen ihre Kräfte: Lichtblick (Diakoniewerk), das Multifunktionszentrum „Wolke 14“ (Stadt Sonneberg), das All-In (Lebenswasser e. V.) sowie die evangelische Kirchgemeinde Sonneberg mit Stadtteilpfarrer Johannes Heinrich“, erklärt Michelis. Nun konnte sie ihre ursprüngliche Idee in Angriff nehmen und bekam letztendlich auch über das Bundesprogramm „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie durch die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung „Künste öffnen Welten“ eine Förderzusage.
Die Planung begann, und schnell wurden die eigentlichen Dimensionen dieser Ursprungsidee sichtbar. Das neu gegründete Bündnis „JugendZukunft Wolkenrasen“ stand nun vor neuen Herausforderung und brauchte weitere Unterstützung und Vernetzung, auch weit in den Landkreis Sonneberg hinein. Kooperationspartner für das Großprojekt wurden schnell gefunden, und die Idee der Jugendkulturtage nahm immer greifbarere Formen an. Zu den zusätzlichen Partnern gehören nun auch das Jugendamt, die WBM, das Bürgerbüro, das ASB-Jugendzentrum „Erholung“, das Jugendzentrum „Domizil“ des Diakoniewerkes in Neuhaus am Rennweg sowie der Kreissportbund.
Viele Treffen, viel Organisation, Absprachen, Telefonate, Rücksprachen, Anträge, Hygienekonzepte, Auflagen, effektive Arbeitsaufteilung und noch mehr hat Sozialarbeiterin Katrin Michelis federführend in den vergangenen Monaten geleistet, und nun kann die Mitarbeiterin des Diakoniewerkes stolz gemeinsam mit ihren Netzwerk- und Kooperationspartnern auf ein fertig aufgestelltes Programm blicken, das sowohl auf der Website des Diakoniewerkes als auch auf dessen Facebook-Seite zu finden ist.
Worauf also noch warten? Einfach vorab für die gewünschte Teilnahme anmelden unter https://jukuta.aidaform.com/anmeldung. Ausführliche Infos rund um die einzelnen Aktionen und vor allem, wann welcher Workshop/Kurs stattfindet, gibt es im entsprechenden Flyer auf der Website des Diakoniewerkes unter https://www.diakoniewerk-son-hbn.de/index.php/veranstaltungen.

Krönender Kita-Abschluss

Harras – Mit einer Woche voller Action haben sich die Schulanfänger der Kindertagesstätte „Zwergenhaus“ in Harras von ihrer Kindergartenzeit verabschiedet. Noch einmal haben sich die Erzieherinnen und die Eltern einiges einfallen lassen und großartige Aktionen organisiert und vorbereitet, um den acht Vorschulkindern ihre letzten Tage im Kindergarten zu versüßen.
Los ging es mit einem Töpferkurs, bei dem viele schöne, aber auch nützliche Dinge entstanden sind. Die Schlafenszeit nutzten sie ausnahmsweise zum Filmschauen im Heimkino. Am nächsten Tag unternahmen sie mit ihrer Erzieherin einen Ausflug nach Schackendorf in den Stall, der ihnen von den zuständigen Mitarbeitern während einer Führung ausführlich gezeigt wurde. Außerdem durften sie selbst Traktor fahren, eine Heuballenschlacht machen, Kühe melken, Tiere anschauen und Kräuter kosten. Als krönenden Abschluss ihres Ausfluges gab es für jeden noch ein Eis. Zurück im Kindergarten rätselten sie gemeinsam, welches Märchen ihre Erzieherin ihnen wohl vorlas.

Fuchsrallye statt Spielefest

Sonneberg – Gemeinsam mit vielen anderen Kindergärten haben sich auch die Steppkes der Kindertagesstätte „Naturstübchen“ an der sogenannten Fuchsrallye beteiligt. Pandemiebedingt mussten die traditionellen Spielefeste für die Kinder der Stadt und des Landkreises abgesagt werden. Dennoch hielten die Organisatoren der Kreissportjugend Sonneberg an ihrer Idee fest, den Kindern so viele Bewegungsmöglichkeiten, Sport und Spiele wie möglich nahezubringen, und zwar in ihrer jeweiligen Einrichtung.

Abschiedswoche in der Kita Regenbogen

Über die Verabschiedung der Schulanfänger in der Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Gompertshausen:

Ende Juli hieß es für uns Regenbogenkinder und den Erzieher, Abschied zu nehmen von unseren drei Schulanfänger-Mädels. Auf dem Plan standen tolle Aktionen, eine ganze Woche lang. Am Montag zeigten uns die Schulanfänger ihre neuen Schulranzen auf dem Laufsteg, und wir gaben ihnen noch ein paar Wünsche für die Schule mit auf den Weg.
Ein Verkehrssicherheitstag fand am Dienstag statt. Hierbei lernten die Kinder, sicher eine Straße zu überqueren. Die Schulanfänger fuhren auch noch Übungen mit dem Fahrrad. Für die ganzen Anstrengungen gab es den „geprüften Fußgänger“ und „Fahrradführerschein“. Wieder am Kindergarten angekommen, wartete schon das Eis-Auto auf uns.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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