Die Welt und ich

Schalkau – Zu ihrem diesjährigen Sommerfest haben die Steppkes und Erzieher der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Schalkau eingeladen. Auf dem weitläufigen Gelände versammelten sich die vielen Gäste, Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunde, um dem Programm der Kinder zu lauschen und zuzuschauen, das sich im diesem Jahr rund um das Thema „Ich und die Welt um mich herum“ drehte.

Farbkleckse sagen Dankeschön

Vor kurzem war der Garten unseres Kindergartens bunt geschmückt. Den kleinen und großen Farbklecksen war es wichtig, den vielen Unterstützern unserer Spielplatzumgestaltung und des vorausgegangenen Sommerfestes herzlich zu danken.
Wir waren sehr froh, dass von so vielen Stellen Hilfe kam. Mit einem bunten Programm und einer „Dankeschön-Blume“ erfreuten wir unsere Gäste.
Die Hilfe und Unterstützung erhielten wir:
Von Hildburghausens Bürgermeister Holger Obst in Form von Eisenstangen für unser Sonnensegel; von der Firma Koob für die Muttererde für den Kleinstkind-Bereich; vom Hagebaumarkt für die Prozente beim Baumaterialeinkauf; vom Helios-Klinikum für die Unterstützung; von der Schwarzbacher Brauerei für die Getränke; von Bäcker Schneider für den leckeren Kuchen; von Marcel Hötzel und Fred Bergner für die Fundamente unserer Sitzgruppen; von der Firma Pfeffer für den Einsatz mit dem Teleskoplader zur Umsetzung unserer Sitzgruppen; von unserem Elternbeiratsvorsitzenden Bernhardt Katzenberger für die Organisation des Einsatzes; von Patrick und Heiko Hammerschmidt für die Unterstützung; von den vielen fleißigen Eltern: Michael Müller, Stefan Fischer, Nico Schulz, Florian Stähr, Marcus Staffel, Ralf Ostertag und Stefanie Ulrich und natürlich von unserem gesamten Team!
Hierfür bedanken wir uns bei allen von ganzem Herzen!

Die Kinder und Erzieher der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen.

„Sternschnuppen“ feiern Vogelhochzeit

Über das diesjährige Sommerfest im Diakonie-Kindergarten „Sternschnuppe“ in Hellingen:
Die Kinder des Diakonie-Kindergartens „Sternschnuppe“ in Hellingen haben mit ihrem jährlichen Sommerfest die vielen Gäste wieder einmal überrascht. Bei sonnigem Wetter luden die Kinder und Erzieher zu ihrem musikalischen Programm „Die Vogelhochzeit“ in den grünen Garten ein.

Abschied in den „Unruhestand“

Hildburghausen – Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben sich jüngst die Schüler und Lehrkräfte der Albert-Schweitzer-Förderschule in Hildburghausen von Helga Koschny in den „Unruhestand“ verabschiedet. 40 Jahren arbeitete sie ganz im Dienste für Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung, 22 Jahre davon als sonderpädagogische Fachkraft in der Einrichtung des Diakoniewerkes.
Sportliche Aktivitäten waren während ihrer gesamten beruflichen Laufbahn ihr Steckenpferd bei der Arbeit. Begonnen hatte Helga Koschny 1979 in der Tagesstätte für förderfähige schulunfähige Kinder und Jugendliche. 1990 gehörte sie zum Gründungsteam der Förderschule für damals 26 Schüler. „Wir sagen Danke und wünschen Glück und Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt“, betont Heiko Wendel, Leiter der Albert-Schweitzer-Förderschule, im Namen aller Schüler und des gesamten Kollegiums.

Wandern in Familie

Heinersdorf – Zu einer Familienwanderung haben jüngst die Mitglieder des Fördervereins der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ eingeladen. Viele Familien nutzten das ideale Wanderwetter und fanden sich mit Rucksack oder Bollerwagen ausgestattet am Treffpunkt Kulturhaus Heinersdorf ein. Die Wanderung führte am ehemaligen Bahndamm entlang in das nahegelegene Naturschutzgebiet Tettautal. Nach einer einstündigen Wanderung erwarteten die Wanderer an der Schmiedleinsbrücke Gerlinde und Jens Balzer mit einem leckeren Kesselgulasch und erfrischenden Getränken.
Die Wanderung hatte ganz schön hungrig und durstig gemacht. So stärkten wir uns ordentlich und saßen noch eine Weile gemütlich beisammen. Die Kinder erkundeten den Wald, spielten auf den Wiesen oder im nahegelegenen Tettaufluss. Als wir uns dann am frühen Nachmittag wieder auf den Heimweg machten, waren sich alle einig, dass dies ein gelungener Ausflug für Kinder, Geschwister, Eltern, Großeltern und Verwandte gewesen ist. Ein großes Dankeschön geht deshalb an dieser Stelle an alle Mitglieder unseres Fördervereins für die tolle Idee und die großartige Organisation!

Kita-Leiterin Elke Oberender im Namen aller Kinder und des gesamten Kita-Teams der Diakonie-Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf.

Kreativ mit den eigenen Händen

Sonneberg – Den Steppkes der Diakonie-Kindertagesstätte „Naturstübchen“ in Hönbach war ein Kindertag nicht genug. Eine ganze Woche lang haben sie mit ihren Erzieherinnen ihren großen Tag gefeiert und waren mit ihren eigenen Händen kreativ tätig. Ganz im Sinne des Jahresmottos „Die vier Elemente“ haben sie sich mit Feuer, Erde, Wasser und Luft beschäftigt und versucht, diese in ihre Aktivitäten einfließen zu lassen. Los ging es mit Töpferin Judith Schuberth aus Tschirn und ihren Eingebungen aus ihrer „Ideenwerkstatt“. Mit viel Ton – stellvertretend für das Element Erde – töpferten sie sich wahlweise eine Seifen- oder Müslischale und stellten schnell fest: Damit die Bearbeitung von Ton gelingen kann, braucht es ein weiteres Element, nämlich Wasser. Und letztlich sorgt das Feuer im Brennofen dafür, dass aus den vielen zauberhaften Schalen ein Gebrauchsgegenstand von Dauer werden kann.
Und auch zum Filzen braucht man jede Menge Wasser, um aus beispielsweise aus Wolle ein schmückendes Accessoire (Blume) oder ein kleines Kissen fertigen zu können, wie Ulrike Kaiser aus Lichtenberg den Kindern beibrachte. Mit ihr stellten sie ebenfalls Seife aus Kräutern und Blüten her, die ohne die Elemente Erde, Wasser und Luft nicht gedeihen könnten.
Den krönenden Abschluss bildete ein Besuch von Karl, dem Fotografen, der die Kinder auf spaßige Weise viele schöne Schnappschüsse machen ließ.
Kita-Leiterin Karolin Serfling bedankt sich im Namen aller Kinder und des gesamten Kita-Teams bei allen Beteiligten für die großartige Unterstützung.

Luft und Erde machen Quartett komplett

Sonneberg – Zu ihrem diesjährigen Sommerfest rund um die vier Elemente haben jüngst die Kinder und Erzieher des Thüringer Eltern-Kind-Zentrums (ThEKiZ) „Köppelsdorfer Kinderwelt“ in Trägerschaft des hiesigen Diakoniewerkes eingeladen. Nachdem sich im vergangenen Jahr alles um „Feuer und Wasser – Flamme und Quelle des Lebens“ drehte, widmeten sie sich heuer Luft und Erde und stellten zum eigenen Erstaunen fest, dass auch diese beiden zu den vier Elementen gehören, die gemeinsam die Grundlage jeglichen Lebens auf Erden bilden.

Wir sind eine bunte Welt

Sonneberg – Zu einem besonderen Treffen in lockerer Atmosphäre haben vor kurzem die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer der evangelischen Flüchtlingshilfe eingeladen. Seit gut einem halben Jahr kommen Frauen mit Fluchthintergrund zusammen, um gemeinsam kreativ zu werden, sich auszutauschen und sich untereinander zu vernetzen. In der Regel treffen sich zehn Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren in der Einrichtung, die in Trägerschaft des Evangelischen Kirchenkreises Sonneberg steht. Ihre Kinder sind ebenfalls herzlich willkommen und werden von der 14-jährigen Saeda liebevoll betreut.

Es war einmal… Das Leben in Ummerstadt

Das Erzieherteam des Kindergartens „Ummerstädter Rappelkiste“ hat im ersten Halbjahr 2019 für seine Kinder ein ganz besonders spannendes Projekt unter dem Motto „Wie es früher einmal war“ verwirklicht. Nach ihren Vorstellungen über vergangene Zeiten gefragt, wollten die Kinder zum Beispiel wissen, wie die Menschen früher mit dem Federkiel schrieben, wie die Ummerstädter Fachwerkhäuser eigentlich entstanden sind, wie und was getöpfert wurde, welche Fahrzeuge es gab und wie diese aussahen, was die Leute gegessen haben, welche Kleidung sie trugen, womit die Kinder eigentlich gespielt haben und auch, wie es früher überhaupt so im Kindergarten war.
Von diesen Anregungen inspiriert, erlebten die Kinder fortan viele interessante Erlebnistage in ihrer Rappelkiste. Ihnen wurde gezeigt, wie man einst mit Feder und Tinte oder auf einer Schiefertafel schrieb, und jedes Kind erhielt sogar eine kleine Schiefertafel zum Üben mit nach Hause. Auch verschiedene alte Schreibmaschinen und Stempel kamen zum Einsatz. An Ostern gestalteten die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen Ostereier ganz anderer Art. Neben den klassisch angemalten Eiern färbten sie die Eier mit Zwiebeln und roter Bete und schufen auf diese Art einmalige natürliche Muster.
Außerordentlich flauschigen Besuch gab es, als ein Schaf in die Rappelkiste einzog. Mit großen Ohren lauschten die Kindern den Ausführungen, wie diese Tiere geschoren, aus der Wolle Garn gesponnen, gefilzt, gestrickt, gewebt und geflochten wurde. Dem Besitzer des Tieres, Udo Schlemmer, sei recht herzlich für dieses Erlebnis gedankt. Die Kinder präsentierten sich und den Erzieherinnen im Anschluss frühere Kleidung während einer Modenschau. Auch den Eltern, die die Kleider leihweise zur Verfügung gestellt haben, sei herzlich gedankt.

„Die Vogelhochzeit“ des Kindergartens – ein Höhepunkt für Haselbach

„Wer kann denn einer so liebevollen Einladung widerstehen?“, so Superintendent Thomas Rau, während der Eröffnung des Kinderfestes vom Haselbacher Kindergarten „Friedrich Fröbel“. Er hielt ein Stöckchen in die Höhe, an dem eine Feder und ein Blatt befestigt waren – passend zum Thema der Aufführung, die die Kinder für ihr Fest vorbereitet hatten - „Die Vogelhochzeit“.
Wir kennen die Geschichte: ein Vogelmännchen will nicht mehr allein sein, singt die schönsten Lieder, um ein Weibchen anzulocken – was auch gelingt. Sie bauen ein Nest, brüten und sorgen gut für den Nachwuchs. Irgendwann ist der kleine Vogel flügge und die Geschichte beginnt von vorn.
Der Inhalt ist also schnell erzählt – ihn allerdings als Theaterstück aufzubereiten, etwas anderes. Aber genau das hatten sich die Kinder und Erzieherinnen des Haselbacher Kindergartens für dieses Jahr vorgenommen. Für eine gute halbe Stunde schlüpften die Jungen und Mädchen in die Kostüme verschiedener Vögel, Schmetterlinge, Bienen, Käfer, Blümchen oder Sterne. „Die Vogelhochzeit“ wurde so inszeniert, dass alle Kinder der Einrichtung eine Rolle bekamen und kleine Schauspieler, Tänzer und Sänger werden konnten.
Dass sie sich im Vorfeld während eines „Waldtages“ gemeinsam mit Revierförster Michael Matthäi und Fred Rost vom Forstamt Neuhaus am Rennweg mit unseren heimischen Vögeln beschäftigten, kam ihnen beim Verstehen und Einstudieren bestimmt zugute.

20 turbulente Jahre

Hildburghausen – Voller Freude und Ausgelassenheit haben die Farbkleckse aus der gleichnamigen integrativen Diakonie-Kindertagesstätte in Hildburghausen jüngst ihr diesjähriges Sommerfest gefeiert. Doch heuer war es nicht nur irgendein Sommerfest. In der eigens für die vielen Gäste, Familienmitglieder und Freunde gebuchten Georgenhalle wurde zudem die 20-jährige Zugehörigkeit zum Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg-Hildburghausen/Eisfeld begangen.
Elke Ott, einstige Leiterin der Einrichtung, blickte in ihrer Rede auf die ursprünglichen Anfänge noch vor dem Beginn der Diakonie-Trägerschaft zurück: „Schon 1984 wurde im Landkreis Hildburghausen unter Leitung der Kreis-Rehastelle eine teilstationäre Einrichtung für entwicklungsverzögerte und behinderte Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren eröffnet“, erinnerte sie. Dort nahm sie vor 35 Jahren gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen ihre Arbeit auf und kümmerte sich um zehn Kinder mit Behinderung – „eine Herzensangelegenheit“, wie sie erzählte. Es folgten zwei weitere Kolleginnen zur Unterstützung und viele Umzüge der Einrichtung bei laufendem Kita-Betrieb, bei denen sie auf die Hilfe der Eltern und von Bekannten angewiesen waren.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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