Wir sagen Danke!

„Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.“ (Karl Barth)

Dies empfinden auch die Krippenkinder und Erzieher aus der neuen Diakonie-Einrichtung „Am Eichholz“ in Eisfeld. Seit Februar dürfen unsere Kinder die Krippe besuchen. Die Räumlichkeiten wurden sehr schön gestaltet und seitdem schon ordentlich erforscht. Dank einer Initiative unserer Eltern ist es den Kindern jetzt auch möglich, das Außengelände für sich zu erobern. Wir bekamen ganz viel Sandspielzeug, um unsere bereits vorhandenen Sandkästen auch nutzen zu können. Des Weiteren bescherten sie uns ein wunderschönes Spielhäuschen, in dem nicht nur „Eisverkäufer“ gespielt werden kann, sondern in dem sich die Kinder auch noch verstecken können. Dies gliedert sich nun optisch sehr gut zwischen unseren „Schaukeltieren“ ein und ergänzt das Gesamtbild. Auch an die Fortbewegungsmöglichkeiten wurde gedacht, und wir bekamen zehn tolle Fahrzeuge wie Bobbycars, Roller und Motorräder für Jungen, aber auch rosafarbene Exemplare für unsere Mädchen.
Wir wollten mit diesem Schreiben einfach einmal Danke sagen. Danke an unsere Mamas und Papas, welche uns dies ermöglicht haben. Ein besonderer Dank geht an die Familie Walter, die sich um das ganze Organisatorische gekümmert hat.
Durch die tollen Ideen aller steht uns nun einem wunderschönen, abenteuerlichen Aufenthalt auf unserem Außengelände nichts mehr im Wege. Wir freuen uns auf die nächsten Wochen und Monate, in denen wir unser neues Spielzeug testen und benutzen dürfen. „Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“ (August von Kotzebue)

Mit freundlichen und dankbaren Grüßen die Kinder und Erzieherinnen aus der
Diakonie-Kinderkrippe „Am Eichholz“, Eisfeld.

Es rappelt wieder in Ummerstadt

Pünktlich nach dem Pfingstwochenende hat der Diakonie-Kindergarten „Rappelkiste Ummerstadt“ die Pforten endlich wieder für alle seine 39 Kinder öffnen können. Große Freude hierüber herrschte auf beiden Seiten der Eingangstür – einerseits bei den Erziehern, welche viele kleine Gesichter schon sehnlichst vermisst hatten, und auch die Kinder konnten ihre Vorfreude nicht verstecken und es kaum erwarten, ihre vielen Spielkameraden und Freunde endlich wieder in halbwegs gewohnter Kindergartenatmosphäre zu treffen.
Seit 17. März dieses Jahres fand wie allerorts in Thüringen auch in der Rappelkiste Ummerstadt aufgrund der Corona-Pandemie lediglich eine Notbetreuung statt. Nach mittlerweile elf langen Wochen hat dies nun ein Ende und der Kindergarten konnte zum eingeschränkten Regelbetrieb unter Einhaltung aller gebotenen Hygienemaßnahmen übergehen.

Große Wiedersehensfreude

Sonneberg – Seit gut einer Woche dürfen im Stadtgebiet Sonneberg wieder alle Kinder ihren Kindergarten besuchen. Im Rahmen des sogenannten eingeschränkten Regelbetriebes öffneten auch die Einrichtungen des Diakoniewerkes in Oberlind, Köppelsdorf, Haselbach, Hönbach und Schalkau ihre Pforten, alle weiteren Kindergärten im Landkreis ziehen diese Woche nach. Im Landkreis Hildburghausen wird der eingeschränkte Regelbetrieb bis 15. Juni schrittweise umgesetzt in Absprache mit den einzelnen Kommunen.
Die Freude über das Wiedersehen nach zwei Monaten Abwesenheit war auf allen Seiten mehr als überschwänglich. Denn nicht nur die Eltern freuen sich darüber, dass ihr Nachwuchs wieder in die Kita gehen darf. Auch die Erzieher, die bislang andere Kinder in der Notbetreuung versorgten, zeigen sich erleichtert ob der Lockerungsmaßnahmen, auch wenn selbige mit erheblichen Einschränkungen einhergehen und man von einem Betrieb wie vor Ausbruch der Pandemie noch weit entfernt ist. „Wir hoffen, dass wir allen Kindern in dieser Ausnahmesituation unter Beachtung der Hygienepläne eine vertraute Umgebung schaffen können, in der sie in ihrer festen Gruppenstruktur einen angenehmen kindgerechten Aufenthalt erleben, in dem wir sie auffangen, begleiten und stärken können“, sagt Sandy Heß, Fachberaterin der Diakonie-Kindertagesstätten.

Hofkonzert im Annastift

Sonneberg – Mit einem klangvollen Auftritt bei strahlendem Sonnenschein haben die beiden Musiklehrer Wolfgang Brand und Katrin Krenz die Bewohner des Altenpflegeheims Annastift überrascht. Bei schönstem Frühlingswetter und blauem Himmel fiel es nicht schwer, den bezaubernden Melodien rund um den Lenz zu folgen, von bekannten Liedern wie „Leise zieht durch mein Gemüt“ bis hin zu unbekannteren Weisen. Initiiert wurde der Auftritt der beiden von Heimfürsprecher Michael Brand, der bereits das nächste Konzert plant. „Wir wollen etwa alle drei Wochen ein kleines kulturelles Angebot veranstalten, denn das Jahr ist noch lang, und die Bewohner im Annastift sind gerade in der jetzigen Zeit für jede Abwechslung dankbar“, sagt der ehemalige Kulturamtsleiter der Spielzeugstadt.

Neues Spielgerät für neue Zeiten

Liebe Kirchbergspatzen und Eltern, endlich steht unser neuer Traktor, und auch das Netz an der Hängebrücke ist angebracht.
Ein großes Dankeschön allen Eltern für die Spende zur Finanzierung des neuen Spielgerätes und unseren Hausmeistern Jens, Ronny und Hardi für den fachmännischen Aufbau.
Hoffentlich dauert es nicht mehr lange, bis alle Kinder es erobern können.
Liebe Familien, lasst uns gemeinsam in eine neue, fröhliche und gesunde Zeit starten.

Kita-Leiterin Brigitte Chilian im Namen des gesamten Teams der Diakonie-Kindertagesstätte „Kirchbergspatzen“ in Rieth.

Ein Elektrowagen für Sechs

Schalkau – Über finanzielle Unterstützung zur Anschaffung eines motorisierten Wagens für ihre Kleinsten freuen sich die Erzieher der integrativen Diakonie-Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Schalkau. Möglich wurde dies durch eine Spende der Stiftung Senfkorn in Höhe von 1400 Euro, die Botschafter Paul-Andreas Freyer jüngst persönlich in Schalkau vorbeibrachte. „Wir freuen uns wirklich sehr über diese Finanzspritze“, sagte Kita-Leiterin Diana Sell und bedankte sich im Namen ihres gesamten Teams für die Zuwendung.
Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 4200 Euro für das elektrisch betriebene Fahrzeug, das dem Kita-Team künftige Ausfahrten und Spaziergänge mit den kleinsten Besuchern der Einrichtung erleichtern soll. Der restliche Betrag wird finanziert vom Diakoniewerk als Träger der Kita sowie der Stadt Schalkau.
Derzeit besuchen 94 Kinder den Kindergarten, davon etwa 35 Kinder im U3-Bereich. „Wir liegen hier sehr idyllisch in einem verkehrsberuhigten Bereich“, erklärte Sell. „Doch um auch schon mit unseren Kleinsten die Stadt und Umgebung erkunden zu können, müssen wir oft viele Wege mit großer Steigung bewältigen, was für uns Erzieher eine große körperliche Anstrengung bedeutet.“ Dank Spenden und den Anstrengungen des Fördervereins konnten sie bereits im vergangenen Jahr einen solchen Wagen anschaffen. Doch die sechs Plätze, die er bietet, reichten nicht aus. „Deshalb haben wir uns bei der Stiftung Senfkorn beworben, und wir sind froh und dankbar, dass es geklappt hat“, betonte Diana Sell im Namen ihrer Kollegen und der Kinder.

Bewohner meistern den neuen Alltag

Sonneberg – Während die Wefa nach wie vor geschlossen ist und niemand der Beschäftigten sich dort aufhalten darf, bietet sich im Wohnheim für Menschen mit Behinderung derzeit ein ganz anderes Bild. „Normalerweise sind unsere Bewohner ja tagsüber in der Werkstatt und arbeiten“, berichtet Einrichtungsleiterin Isabel Bäz. Erst am späten Nachmittag kehrt Leben im Wohnheim ein, und vor allem am Wochenende verbringen sie viel Zeit miteinander. Ihr Tagesablauf und die damit verbundenen Strukturen waren bislang klar. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie ist alles anders: Volles Haus den ganzen Tag und ein strenges Besuchsverbot, da die Bewohner allesamt zur Risikogruppe gehören.

Spende zum Schutz der Mitarbeiter

Schalkau – Über 500 Gesichtsmasken haben sich jüngst die Erzieher der integrativen Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Schalkau gefreut. Mario Komann von der Firma Kurz Elektronik aus dem baden-württembergischen Althengstett hat kurzerhand ein Corona-Care-Paket für das gesamte Kita-Team geschnürt, zu dem auch sein Sohn Alexander gehört, der als Heilerziehungspfleger bei den Wirbelwinden arbeitet. „Wir wissen, dass die Anzahl begrenzt ist, gehen aber davon aus, dass auch eine kleine Hilfe eine Hilfe in dieser schwierigen Situation ist“, heißt es in einem
Brief an Schalkaus Bürgermeisterin Ute Hopf, die die Masken selbstverständlich umgehend an Kita-Leiterin Diana Sell weitergeleitet hat. „Wir möchten uns auf diesem Wege von ganzem Herzen für diese Spende bei Mario Komann und seinem Team bedanken“, sagt Sell im Namen all ihrer Erzieher.

Beschwingter Nachmittag

Sonneberg – Für eine große Überraschung im Wohnheim für Menschen mit Behinderung haben jüngst Kevin und Dennis Schlimmbach gesorgt. Die beiden Musiker aus der Gemeinde Frankenblick bezauberten bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel mit einem bunten Frühlingsstrauß aus bekannten Melodien ihr Publikum, das es sich an den Fenstern der Diakonie-Einrichtung gemütlich gemacht hatte und begeistert mitklatschte und mitsang.
Verantwortlich für diese musikalische Überraschung waren die angestellten Mitarbeiter der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) Sonneberg. Seit gut fünf Wochen stehen sie mit ihren Beschäftigten vor allem in telefonischem Kontakt – so auch mit jenen, die ihm Wohnheim im Wolkenrasen leben. Denn noch immer dürfen sie aufgrund der Corona-Pandemie nicht in ihrer Werkstatt arbeiten, und für das Wohnheim gilt ein strenges Besuchsverbot. Dementsprechend groß war die Freude auf beiden Seiten, sich in gebührendem Abstand endlich einmal wiederzusehen.

Hallo Kinder!

Heute melden sich eure Erzieher wieder aus unserer Kita „Pfiffikus“ in Eisfeld. Wir warten schon sehnsüchtig auf euch alle. Die Zeit ohne euch haben wir genutzt und unseren Garten für die kommenden schönen Sommertage vorbereitet. Unsere Spielgeräte haben einen neuen Farbanstrich bekommen und warten auf euch Kinder. Die Arbeiten an unserer neuen Spielplatzfläche haben begonnen, es gibt viel zu sehen und zu bestaunen. Nun hoffen wir auf ein baldiges Wiedersehen in unserer Kita „Pfiffikus“. Bis dahin, bleibt schön gesund!

Eure Erzieher aus der integrativen Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Eisfeld.

Pure Leichtigkeit in schweren Zeiten

Ein Freiluft-Konzert für die Bewohner des Anna-Stiftes organisiert die Sonneberger Musikschule. Mit Geige und Akkordeon zaubern Aaron Heinrich und Roland Brehm den betagten Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht.
Sonneberg – „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Dieses Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo ist so passend in Tagen wie diesen. Wenn der Leierkasten-Mann vor dem Altenheim in Mupperg einen musikalischen Geburtstagsgruß für eine Seniorin überbringt. Wenn die Schlimmbach-Zwillinge vor den Wolkenrasen-Balkonen konzertieren, um die Menschen in Sonnebergs größtem Stadtteil in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen zu erfreuen.
Oder wenn Aaron Heinrich und Roland Brehm im Hof des Anna-Stiftes ihre Instrumente auspacken und sie zum Klingen bringen. „Gerade jetzt muss etwas gemacht werden“, sagt Roland Brehm. Dem langjährigen Honorarlehrer für Akkordeon an der Musikschule Sonneberg sind die leeren Parkplätze vor dem Altenpflegeheim in der Oberlinder Straße nicht entgangen. „Sonst sind sie immer voll am Wochenende, aber der Anblick heute und die Geisterstimmung haben mich richtig berührt.“
Wegen der Corona-Pandemie ist Besuch von Angehörigen, Freunden und ehemaligen Weggefährten nicht erlaubt. Die knapp 70 pflegebedürftigen Bewohner haben also noch weniger soziale Kontakte als ohnehin schon. Pflegedienstleiterin Annette Hellbach und Betreuungschefin Conny Morgenroth sind froh über die Abwechslung, die Aaron Heinrich und Roland Brehm an diesem Samstagnachmittag mitbringen.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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