Werkstätten sind wieder am Netz

Nach einer umfangreichen Neugestaltung ist die Website der Werkstätten für angepasste Arbeit (Wefa) wieder online. Ein großes Dankeschön geht an alle, die sich am Relaunch beteiligt haben und die Umgestaltung möglich machten - allen voran die zuständigen Bereichs- und Einrichtungsleiter, die vor allem für die fachliche Richtigkeit zuständig waren. Ebenfalls ein großer Dank an die Firma Großmann, die für die technische Umsetzung sorgte.

Hier geht's zur neuen Wefa-Website: www.wefa-son-hbn.de.

Erfolgreiche Theatertournee

Hildburghausen – Mit dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ im Gepäck haben sich zwölf Schüler aus verschiedenen Klassenstufen der Albert-Schweitzer-Förderschule Hildburghausen jüngst auf eine kleine Theatertournee gemacht. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von ihren Lehrerinnen Annegret Hause und Barbara Fink.
Seit Anfang des Jahres probten die zwölf Schauspieler fleißig für ihr Stück. Höhepunkt der Proben war der Workshop im Jagdhaus in Trostadt/Reurieth, bei dem alle viel lernten und noch mehr Spaß hatten. Gleich im Anschluss konnten sie ihr Können unter Beweis stellen und zeigten das einstudierte Märchen den Mädchen und Jungen im Kindergarten „Sonnenschein“ in Reurieth. Dies war der gelungene Auftakt zu ihrer kleinen Theatertournee. Nächster Halt war das Straßenfest in Hildburghausen, bei dem sich viele Eltern und Gäste vom Können der Schauspieler überzeugten. Weitere Stationen waren der integrative Kindergarten „Wirbelwind“ in Schalkau“, bei den „Pfiffikussen“ und den „Kleinen Weltentdeckern“ in Eisfeld sowie in der integrativen Kindertagesstätte „Farbkleckse“ in Hildburghausen. Überall wurde die Märchenaufführung mit Spannung verfolgt, schnell erkannt und mit viel Beifall bedacht. Das war ein großes Lob für die Schauspieler und ein großartiger Ansporn für weitere Projekte.

Gemeinsame Sache

Harras – Einen gemeinsamen Tag haben jüngst die Vorschulkinder der Diakonie-Kindertagesstätte „Zwergenhaus“ in Harras und die Vorschulkinder des AWO-Kindergartens „Kleine Weltentdecker“ aus Eisfeld verbracht. Sie alle behandeln derzeit das Projektthema „Buchstaben- und Zahlenland“ und sind schon beim Buchstaben K angekommen – K wie in Kindergarten. Und so kamen sie und ihre Erzieherinnen Silva Kühnhold (Diakonie), Susann und Jana (beide AWO) auf die Idee, sich einmal einen anderen Kindergarten aus der Nähe anzuschauen.

Zauberhafter Sommer

Sonneberg – Mit einem tollen Fest auf dem hauseigenen Gelände haben die Bewohner des Wohnheims für Menschen mit Behinderung im Sonneberger Stadtteil Wolkenrasen jüngst den Sommer begrüßt. Bei strahlendem Sonnenschein und einer frischen Brise präsentierten Leiterin Isabel Bäz und ihre Mitarbeiter ein reichhaltiges Kuchenbuffet sowie Grillgut vom Rost und ein abwechslungsreiches Programm, das direkt im Eingangsbereich der Diakonie-Einrichtung stattfand und so manchen Fußgänger zum Verweilen einlud. Viele Eltern, Geschwister und Freunde waren gekommen, um mit den Heimbewohnern ein paar Stunden in gemütlicher Runde zu verbringen.

Gripspillen mit Risiken

Sonneberg-Oberlind – Zu einem besonderen Nachmittag hatte jüngst das Kita-Team der integrativen Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Oberlind eingeladen. Gemeinsam mit ihren Kindern kamen die Eltern bereits zum zweiten Mal in ihren Kindergarten, um einem Vorlese-Nachmittag zu lauschen.
Seit 2017 nimmt die Einrichtung des Diakoniewerkes Sonneberg-Hildburghausen/Eisfeld am Bundesprogramm „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teil. Zur täglichen Arbeit als Sprach-Kita gehört, dass im Alltag immer wieder Sprachanlässe mit Kindern und Eltern geschaffen werden. Die Sensibilisierung für die Wichtigkeit der Sprache als Mittel zur Verständigung und als Mittel zur Erschließung der Welt liegt dem Team besonders am Herzen. Dabei sind die Eltern die wichtigsten Partner.

Ein kleines Puzzleteil in einer großen Welt

Heinersdorf – Einen besonderen Geburtstag haben jüngst die Kinder und Erzieher der Kindertagesstätte „Zur Hanäschdaffer Bimmelbah“ in Heinersdorf gefeiert. Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert befindet sich die Einrichtung in Trägerschaft des Diakoniewerkes Sonneberg-Hildburghausen/Eisfeld, was im Rahmen einer Jubiläumsfeier gebührend begangen wurde.

Alles neu macht der Mai

Schalkau – Zu einem Arbeitseinsatz auf dem weitläufigen Gelände hat jüngst das Team der integrativen Kindertagesstätte „Wirbelwind“ und deren Förderverein in Schalkau aufgerufen. Und viele Eltern und Erzieher folgten, um gemeinsam mit Mitgliedern des Kulturbundes Schalkau die Außenanlagen der Diakonie-Einrichtung aus dem Winterschlaf zu wecken und auf Vordermann zu bringen. Mit von der Partie war ebenfalls der Zehntklässler Jonas Graßmuck, der schon den Winterdienst im Kindergarten auf Minijob-Basis übernommen hatte – zuverlässig vor und nach der Schule. „Auch dafür wollen wir ihm ein großes Dankeschön sagen für sein Engagement als ‚Schneeschieber‘“, sagt Kita-Leiterin Diana Sell im Namen aller Erzieher, Eltern und Kinder.
Gemeinsam packten alle an und machten den kompletten Gartenbereich des Kindergartens startklar für den Sommer. So wurden unter anderem der Barfußweg erneuert, Sandkästen umgestochen, der Gartenbereich gründlich gereinigt, Sonnensegel angebracht und das Baumhaus repariert und verschönert.
Zur Stärkung gab es für alle Getränke, Kaffee und frisch gebackenen Kuchen von Kristina. „Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die sich an diesem Nachmittag die Zeit genommen haben, um unseren Garten für unsere kleinen Wirbelwinde zu verschönern“, sagt Diana Sell.

Projekte-Regen im Lichtblick

Eine regelrechte Power-Woche haben die Mitarbeiter des „Lichtblick“, Zentrum für Jugendsozialarbeit des Diakoniewerkes, absolviert. Unter Leitung von Katrin Boller haben sie insgesamt vier Großprojekte an drei Schulen im Landkreis organisiert und umgesetzt.
Sonneberg/Steinach – Die Mitarbeiter des „Lichtblick“, dem Zentrum für Jugendsozialarbeit in Trägerschaft des Diakoniewerkes, organisierten unter Leitung von Katrin Boller insgesamt vier Großprojekte für die Schüler der Cuno-Hoffmeister-Regelschule, der Nordschule Steinach sowie dem Förderzentrum im Wolkenrasen.
Den Anfang machte die Cuno-Hoffmeister-Schule. Hier wurden parallel gleich zwei künstlerische Projekte abgeliefert. „Die Cuno hebt ab! Auf bunter Mission“ war der Titel des ersten Projektes, welches im „CuCuCo-Netzwerk“ (zwischen „Lichtblick“ und dem „Respektcoach“ der Schule) seinen Ursprung hatte. Gemeinsam etwas bewegen, gemeinsam etwas gestalten, eigene Ideen verwirklichen und seiner Kreativität mal freien Lauf lassen, war das Hauptziel dieses Projektes. Schüler sowie Lehrer durften gleichermaßen an einem Graffiti-Workshop unter Leitung von Oliver Keiner teilnehmen und hatten die Chance, zusammen erste Ideen für eine neue Schulgestaltung zu sammeln. Ganz getreu dem Projekt-Titel „Cuno hebt ab!“ wurden kleine Kunstwerke zum Thema Weltall und Planeten gestaltet, welche in Zukunft das Schulhaus schmücken sollen. Eine tolle Erfahrung für alle jugendlichen Teilnehmer, da sie zum ersten Mal eine gemeinsame Aktion mit ihren Lehrern auf Augenhöhe durchführen konnten. Eine Vertiefung dieses Projektes ist für das kommende Schuljahr geplant.

Kleine Ummerstädter ganz groß

Besondere Erlebnistage verbrachten die Kindergartenkinder der „Ummerstädter Rappelkiste“ jüngst im Rahmen der Festwoche zum 150. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Ummerstadt und des TSV 1868 Ummerstadt.
Ein begeistertes und vor allem lautes „Sport frei!“ ertönte am 27. Mai aus dem Garten Diakonie-Kindergartens „Ummerstädter Rappelkiste“. Der Sportverein des Städtchens hatte dort unterschiedlichste Spiel- und Bewegungsstationen aufgebaut. Die kleinen Sportler konnten es kaum erwarten, bis es endlich losging. In Riegen aufgeteilt wurde balanciert, gehüpft, geklettert, gerutscht und natürlich auch Fußball gespielt. Das Highlight des Tages war jedoch die vom TSV mitgebrachte Hüpfburg – alle Kinder waren sich einig, dass diese doch das ganze Jahr über auf dem Kindergartengelände stehen bleiben sollte.

Sieger in allen Klassen

Sonneberg/Seßlach – Beim diesjährigen Lauf um die Wefa Seßlach haben die Beschäftigten aus der Werkstatt für angepasste Arbeit (Wefa) und der Tagesförderstätte für mehrfach-schwerstbehinderte Menschen in Sonneberg in ihren jeweiligen Leistungsgruppen und Altersklassen Bestleistungen hervorgebracht. Schon zum 15. Mal trafen sie sich mit ihren Kollegen aus anderen Werkstätten zum sportlichen Stelldichein und stellten ihre Fähigkeiten in unterschiedlichen Lauf-Wettbewerben unter Beweis.

Über das diesjährige Sommerfest in der Diakonie-Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Westhausen:

Unser Sommerfest stand ganz unter dem Motto „Ich bin ein Dorfkind“. Die Kinder stellten bei sonnigem Wetter jüngst verschiedene Persönlichkeiten des Ortes Westhausen nach. So recherchierten eine Reporterin mit ihrem Kameramann vom MDR, besuchten den Bürgermeister auf seiner Farm, den Kfz-Meister, die Wirtin, die Verkäuferin, den Pfarrer, die Fußballer auf ihrem neuen Platz und die Feuerwehr.
Bei den vielen anwesenden Dorfbewohnern fand das Programm großen Anklang.
Nach dem Abschlusstanz der Kinder zu dem Lied „Ich bin ein Dorfkind“ von den Dorfrockern entspannten sich die Gäste bei Kaffee, Kuchen, leckeres vom Grill und die Kinder tobten sich auf der Hüpfburg aus, spritzten bei der Feuerwehr mit dem Schlauch, bastelten und wurden geschminkt.
Es war ein wunderschöner Nachmittag, und darum sei allen fleißigen Helfern herzlich Danke gesagt.

Die Kinder und das gesamte Kita-Team der
Diakonie-Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Westhausen.

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.
Köppelsdorfer Str. 157 • 96515 Sonneberg • Telefon 03675 4091-110 • eMail info@diakoniewerk-son-hbn.de

 
MITGLIED IM LANDESVERBAND DIAKONISCHES WERK EVANGELISCHER KIRCHEN IN MITTELDEUTSCHLAND E.V.

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